Jonathan Neuscheler | AlleAktien Gründer, leidenschaftlicher Value-Investor, 4 Jahre Berufserfahrung in der Aktienanalyse und Abschluss als Bachelor of Arts (B.A.)

Ich bin begeisterter Value-Investor mit Fokus auf Dividendenaktien. Meine Strategie: Ich strebe langfristig die finanzielle Freiheit an. Mein Ziel ist es, von Jahr zu Jahr steigende Dividendeneinnahmen zu erreichen. Dabei bin ich langfristig denkend und agierend. Ich suche mir in Aktienanalysen systematisch Aktien mit einer hohen Renditeerwartung aus. An diesen beteilige ich mich dann und bleibe meist viele Jahre investiert. Ich schwimme gerne gegen den Strom. Eine rationale Vorgehensweise ist mir sehr wichtig. Daher analysiere ich genau, was ich kaufe, bevor ich kaufe. Ich achte darauf, so wenig Risiken wie möglich einzugehen. Dies gelingt durch eine genaue Aktienanalyse und eine sinnvolle Diversifikation.

5 Top Aktien als langfristige Investmentidee

Zusammenfassung

  • Wir Privatanleger sind immer auf der Suche nach interessanten Investmentideen für die langfristige Geldanlage.
  • Der Kursrückgang der letzten Wochen hat einige Top Aktien nun deutlich preiswerter gemacht.
  • Im Artikel stelle ich dir 5 Top Aktien im Kurzformat vor, bei denen ich langfristig große Chancen bei verhältnismäßig geringen Risiken sehe.
  • Eine Vorstellung im Kurzformat ersetzt keine gründliche Aktienanalyse, sondern soll auf interessante Gelegenheiten aufmerksam machen und zur weiteren Recherche anregen.

 

Top 1: Microsoft

Kurzinfo Microsoft
Sektor Informationstechnologie
operativer Gewinn 40.000 Mio. USD (2019); 45.000 Mio. USD (2020); 53.000 Mio. USD (2021)
Nettoliquidität 69.000 Mio. USD
KGV 26 (2019); 22,6 (2020); 19,2 (2021)
Dividendenrendite 1,6% (2019); 1,7% (2020); 1,8% (2021)

Microsoft ist der weltgrößte Softwarehersteller. Das Unternehmen wurde 1975 von Bill Gates gegründet. Das Betriebssystem Microsoft Windows ist das Hauptprodukt des Unternehmens. Mehr als 9 von 10 Computern laufen mit dem Betriebssystem von Microsoft. Lediglich Apple verwendet ein eigenes Betriebssystem. Zu den Anwendungsprogrammen von Microsoft zählt neben der Office-Familie (Word, Excel, PowerPoint, Access, Outlook, Publisher) auch Skype. Microsoft besitzt außerdem das weltgrößte Karrierenetzwerk LinkedIn. Die Microsoft-Cloud (Azure) erfreut sich rapide steigender Nachfrage. Microsoft ist nach AWS das zweitgrößte Cloud-Unternehmen der Welt. Zu den verkauften Hardware-Produkten zählen die Surface-Geräte, wie auch die Xbox.

Microsoft besitzt einen enorm tiefen Burggraben, der das Unternehmen vor Konkurrenz schützt und sehr auskömmliche Gewinnmargen ermöglicht. Microsoft geht zunehmend dazu über, die Software nicht mehr bei der Anschaffung zu einem einmaligen Preis zu verkaufen, sondern monatliche Einnahmen einzustreichen. Diese sind viel planbarer und auch noch lukrativer. Es ist dadurch einfach geworden, den (Unternehmens-) Kunden nach und nach weitere Pakete zu verkaufen und so den Umsatz immer weiter zu steigern. Microsoft Windows und Microsoft Office sind aus dem Büroalltag nicht mehr wegzudenken. Die Umsatz- und Gewinnbasis ist so stabil wie bei kaum einem anderen Unternehmen.

Der Microsoft-Kurs hat zuletzt deutlich zugelegt. Davon sollte man sich als Privatanleger aber nicht verunsichern lassen. Die Bewertung der Aktie ist mit einem KGV von 26 für 2019 bzw. 22 für 2020 immer noch attraktiv. Microsofts Gewinnqualität ist außerordentlich hoch. Die Umsätze und Gewinne können mit zweistelligen Raten gesteigert werden. Außerdem ist das Unternehmen schuldenfrei und verfügt über eine Cash-Position von 70 Mrd. USD. Aufgrund des stetigen Gewinnwachstums und der hohen Gewinnqualität dürfte der Kurs in den kommenden Monaten und Jahren weiter zulegen. Microsoft zahlt zudem Dividenden aus. Der Wert des Unternehmens steigt kontinuierlich an. Bildquelle: Ariva.de.

 

Top 2: Henkel Stammaktien

Kurzinfo Henkel Stammaktien
Sektor nichtzyklischer Konsum
operativer Gewinn 3.500 Mio. EUR (2018); 3.700 Mio. EUR (2019); 3.900 Mio. EUR (2020)
Nettoverschuldung 2.100 Mio. EUR
KGV 15,5 (2018); 14,6 (2019); 13,8 (2020)
Dividendenrendite 2,0% (2018); 2,1% (2019); 2,3% (2020)

Henkel Logo

Henkel ist Deutschlands größtes Konsumgüterunternehmen und befindet sich im Familienbesitz der Familie Henkel. Es werden Wasch- und Reinigungsmittel, Geschirrspülmittel, WC-Reiniger und Lufterfrischer entwickelt, hergestellt und verkauft. So stellt Henkel beispielsweise rund 25 Milliarden Waschladungen jährlich her. Bekannte Marken sind Persil, Pril, Bref, Sidolin, Spee, WC Frisch oder Weißer Riese. Außerdem werden Haarkosmetikprodukte, Produkte für das Friseurgeschäft, Körperpflegeprodukte, Hautpflegeprodukte sowie Mundhygieneartikel entwickelt, hergestellt und vertrieben. Auch in diesem Segment besitzt Henkel uns allen bekannte Marken: Schwarzkopf, Syoss, FA, Got2b oder taft.

Neben diesen Konsumgütermarken ist Henkel einer der weltweit führenden Hersteller von Klebestoffen. Außerdem werden Dichtstoffe und Funktionsbeschichtungen hergestellt. Die Produkte werden unter den Marken Pattex und Pritt den Privatkunden angeboten, aber primär sind Industriekunden, das Handwerk und die Baubranche Kunden. Diesen Kunden dürften die Marken Loctite, Technomelt oder Teroson sehr bekannt sein. So wird beispielsweise das iPhone von Henkel-Klebern zusammengehalten.

Dem Unternehmen gelingt es, die Umsätze und Gewinne seit Jahren kontinuierlich zu steigern. Da die Ausschüttungsquote des Unternehmens nur bei ca. 30% liegt, verbleiben 70% der erzielten Gewinne bei Henkel. Diese werden für Zukäufe verwendet. Dadurch kann das Umsatz- und Gewinnwachstum beschleunigt werden.

Aufgrund der stetig steigenden Umsätze und Gewinne hat sich der Aktienkurs erfreulich entwickelt. Seit Anfang 2015 stagniert der Aktienkurs, obwohl die Umsätze und Gewinne weiter zulegen. Die Aktie wird also immer billiger. Die Bewertung ist mit einem KGV von 15 sehr niedrig. Vergleichbare Unternehmen, wie P&G, werden deutlich höher bewertet. Dies liegt auch daran, dass die Stammaktien deutlich günstiger als die Vorzugsaktien sind. Durch den Familienbesitz wird sichergestellt, dass im Unternehmen langfristig gedacht wird. Die Verschuldung ist sehr gering. Die Ertragsqualität sehr hoch. Ein Investment dürfte sich im Laufe der Jahre auszahlen. Auf AlleAktien.de haben wir bereits mehrere Artikel über Henkel geschrieben. Diese findest du hier. Bildquelle: Ariva.de.

 

Top 3: Bayer

Kurzinfo Bayer
Sektor Gesundheit
operativer Gewinn 6.700 Mio. EUR (2018); 10.000 Mio. EUR (2019); 10.900 Mio. EUR (2020)
Nettoverschuldung 41.000 Mio. EUR
KGV 11,6 (2018); 9,3 (2019); 8,3 (2020)
Dividendenrendite 4,1% (2018); 4,4% (2019); 4,9% (2020)

Bayer LogoBayer ist ein großes Life-Science-Unternehmen. Unter dem Motto „Science for a better life“ entwickelt die Bayer AG mit über 15.000 Forschern und Entwicklern permanent neue Produkte und Lösungen, die unser Leben verbessern. Die Umsätze und Gewinne entstammen jeweils hälftig zwei großen Bereichen. Im Gesundheitsbereich entwickelt, produziert und vertreibt Bayer Medikamente. Darunter fallen sowohl verschreibungspflichtige Wirkstoffe, als auch frei erhältliche Präparate (z.B. Bepanthen). In der Agrarsparte entwickelt, produziert und vertreibt Bayer Saatgut und Pflanzenschutzmittel, um eine steigende Weltbevölkerung mit nachhaltigen und robusten Nahrungsmitteln zu erschwinglichen Preisen versorgen zu können. Mit einem Investment in Bayer können Anleger von diesen Megatrends langfristig profitieren. Bayer hat sich im Laufe der Jahre durch hohe moralische Standards und der Beachtung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekten einen sehr guten Ruf erarbeitet.

Im Sommer 2016 hat Bayer überraschend bekanntgegeben, den ewigen Konkurrenten im Saatgut- und Pflanzenschutzgeschäft, Monsanto, übernehmen zu wollen. Die Übernahme wurde im Juni 2018 abgeschlossen. Seit der Ankündigung der Übernahme vor zwei Jahren gibt der Aktienkurs immer weiter ab. Skeptiker der Übernahme bemängeln den hohen Kaufpreis von 50 Mrd. EUR und die hohen Risiken, die der Kauf von Monsanto mit sich bringt.

Der Aktienkurs stand Mitte 2016 bei 110 EUR. Dann folgte die Ankündigung der Übernahme. Seitdem ist der Aktienkurs unter Schwankungen deutlich gefallen. Im September 2018 steht der Aktienkurs nur noch bei 70 EUR und damit 37% tiefer. Die Übernahme von Monsanto führt zu neuen Risiken. Das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat steht immer wieder in der Kritik. Allerdings wurde eine schädliche Wirkung des Mittels noch von keiner unabhängigen Studie nachgewiesen. Über 800 Studien kamen hingegen zum Ergebnis, dass kein Risiko besteht. Derzeit wird Bayer von einer Klagewelle überrollt. Dabei ist nicht einmal klar, ob Bayer tatsächlich zu hohen Zahlungen verpflichtet werden wird. Durch die Übernahme hat Bayer das Potential, ab 2022 einen Gewinn je Aktie von mehr als 10 EUR zu erwirtschaften. Vergleichbare Unternehmen, wie KWS Saat, Novartis, Pfizer & Co., werden durchschnittlich mit einem KGV von ca. 16 bewertet. Daraus ergibt sich für Bayer ein Kurspotential bis zu 160 EUR. Ein Anstieg um rund 130% scheint innerhalb von wenigen Jahren möglich. Sofern keine hohen Zahlungen auf Bayer zukommen werden. Im aktuellen Aktienkurs ist aber bereits ein Abschlag von über 50 Mrd. EUR (!) eingepreist. Wir gehen davon aus, dass die Risiken bereits mehr als ausreichend eingepreist sind. Kommt es am Ende doch nicht so schlimm wie erwartet, besteht ein riesiges Potential. Die Dividendenrendite ist mit über 4% sehr attraktiv und dürfte in den kommenden Jahren weiter ansteigen. Auf AlleAktien.de haben wir bereits mehrere Artikel über Bayer geschrieben. Diese findest du hier. Bildquelle: Ariva.de.

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Mit freundlichen Grüßen,
Jonathan Neuscheler und Michael C. Jakob
(AlleAktien Gründer)

 

Top 4: BASF

Kurzinfo BASF
Sektor Grundstoffe
operativer Gewinn 8.600 Mio. EUR (2018); 9.100 Mio. EUR (2019); 9.700 Mio. EUR (2020)
Nettoverschuldung 18.300 Mio. EUR
KGV 11,7 (2018); 11,0 (2019); 10,2 (2020)
Dividendenrendite 4,2% (2018); 4,4% (2019); 4,6% (2020)

BASF ist eines der weltgrößten Chemieunternehmen. Der Chemiemarkt wächst langfristig rund 1,5-fach so schnell wie die Weltwirtschaft. BASF ist es in den vergangenen Jahren gelungen, den Marktanteil im Chemiemarkt auszubauen. Das Unternehmen bietet eine Vielzahl von Chemieprodukten an und hat eine sehr tiefe Wertschöpfungskette. Die Tochter Wintershall fördert Öl und Gas. Dieses dient als Grundrohstoff. In vielen Verarbeitungsschritten werden daraus unterschiedlichste Chemieprodukte und Kunststoffe hergestellt. BASF betreibt außerdem, wie auch Bayer, eine Agrarsparte. Bayer wurde durch die Übernahme von Monsanto gezwungen, einige Saatgüter und Pflanzenschutzmittel zu verkaufen. BASF hat sich alles gesichert und so den Marktanteil in diesem hochlukrativen und wachstumsstarken Markt ausgebaut. Weil der Gewinn bei der Herstellung der Grundchemikalien von der konjunkturellen Lage abhängt, spezialisiert sich BASF immer mehr auf hochwertige und komplexe Endprodukte sowie das Agrargeschäft. Eine Strategie, die sich in den kommenden Jahren auszahlen sollte.

Da BASF konjunkturabhängig ist, schwankt der Aktienkurs ein wenig stärker. Jeder Rückgang kann für einen vergünstigten Einstieg genutzt werden. Mit dem Kursrückgang des DAX ist auch der BASF-Aktienkurs zurückgekommen. Der aktuelle Aktienkurs von 76 EUR stellt einen Rabatt von über 20% gegenüber dem Kurs zum Jahresbeginn 2018 dar. BASF ist zudem ein sehr zuverlässiger Dividendenzahler. Die Dividendenrendite liegt trotz einer relativ geringen Ausschüttungsquote von unter 50% bei attraktiven 4,2% und dürfte in den nächsten Jahren weiter ansteigen. Daher erscheint ein Einstieg für langfristige Investoren sehr interessant. In 10 Jahren dürfte die Dividendenrendite bereits bei rund 6-8% liegen. Als Risiko verbleiben die Konjunkturabhängikeit und negative Folgen aufgrund eines möglichen Handelskrieges. Auf AlleAktien.de haben wir bereits mehrere Artikel über BASF geschrieben. Diese findest du hier. Bildquelle: Ariva.de.

 

Top 5: E.ON

Kurzinfo E.ON
Sektor Versorger
operativer Gewinn 2.900 Mio. EUR (2018); 3.000 Mio. EUR (2019); 3.200 Mio. EUR (2020)
Nettoverschuldung 19.300 Mio. EUR
KGV 14,0 (2018); 13,0 (2019); 11,8 (2020)
Dividendenrendite 4,7% (2018); 5,3% (2019); 5,7% (2020)

E.ON ist ein großer deutscher Energieversorger. Die Aktienkursentwicklung der letzten Jahre ist eine Katastrophe. Die Politik hat mit abrupten Veränderungen die Rahmenbedingungen mehrmals komplett verändert und so einen großen Schaden angerichtet. Energieversorger sind auf planbare Entwicklungen angewiesen. Investitionen, die getätigt werden, zahlen sich erst nach vielen Jahren aus. Wird dazwischen interveniert, kann es zu Fehlinvestitionen kommen.

Doch für uns ist nicht die vergangene, sondern die zukünftige Kursentwicklung von Relevanz. E.ON hat auf die Veränderungen reagiert und sich komplett gewandelt. Das Geschäft mit konventionellen Kraftwerken wurde abgespalten (Uniper) und an die Börse gebracht. E.ON fokussiert sich mittlerweile größtenteils auf den Betrieb von Energienetzen. Diese Strom- und Gasnetze erzielen planbare und stabile Erträge. E.ON hat den Turnaround erreicht und erwirtschaftet einen operativen und stabilen Gewinn von 3 Mrd. EUR.

Die Energienetze werfen stabile Erträge ab. Da zudem kaum noch investiert werden muss, kann ein Großteil der Gewinne an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Die Dividende dürfte in den kommenden beiden Jahren bereits Richtung 6% ansteigen. Auch in den Jahren danach ist mit weiteren Dividendensteigerungen zu rechnen. E.ON hat sich von einem zyklischen Versorger zu einer stabilen Cash-Cow gewandelt. Daher sollte der Aktienkurs in den nächsten Jahren auch wieder anziehen. Eine Investition erscheint sinnvoll. Auf AlleAktien.de haben wir bereits eine ausführliche Aktienanalyse über E.ON geschrieben. Diese findest du hier. Bildquelle: Ariva.de.

Fazit: 5 Top Aktien als langfristige Investmentidee

  • Alle der vorgestellten Aktien haben ihren eigenen Charme. Eine Kurzvorstellung ersetzt keine ausführliche Analyse, regt aber zu einer weiteren Recherche an.
  • Microsoft gelingt es, die Gewinne kontinuierlich mit zweistelligen Raten zu steigern. Das stetige Gewinnwachstum wird den Aktienkurs und die Dividende bei längerer Haltedauer anschieben. Die Bewertung ist im Verhältnis zu den Wachstumsperspektiven und der Ertragsqualität sehr fair.
  • Henkel ist ein solides und langfristig geführtes Konsumgüterunternehmen, das seit Jahren mit steigenden Gewinnen überzeugt. Der Aktienkurs pendelt nun bereits seit drei Jahren seitwärts, sodass die Bewertung günstig geworden ist. Wer jetzt einsteigt, kann von langfristigen Wachstumsperspektiven profitieren.
  • Bayer ist ein hochinteressantes Unternehmen. Agrarprodukte und Gesundheitsprodukte werden zunehmend nachgefragt und sind nicht konjunkturabhängig. Der Aktienkurs ist wegen der Monsanto-Übernahme eingebrochen. Natürlich hat Bayer neben den Chancen von Monsanto auch die Risiken von Monsanto mit übernommen. Wir halten diese im aktuellen Aktienkurs aber bereits für vollständig eingepreist. In wenigen Jahren könnte sich der Aktienkurs mehr als verdoppeln.
  • BASF ist zusammen mit anderen konjunktursensiblen Unternehmen im Aktienkurs zurückgekommen. Das Unternehmen arbeitet aber bereits seit Jahren daran, die Abhängigkeit von der Konjunktur zu reduzieren. Mit Erfolg. Durch die Übernahme von Teilen der Bayer-Agrarsparte steigt die Ertragsqualität weiter an. Die Bewertung ist mit einer Dividendenrendite von 4,2% attraktiv. Wer jetzt zuschlägt, kann sich in den nächsten Jahren über steigende Auszahlungen freuen.
  • E.ON hat sich mittlerweile komplett gewandelt und erzielt den Großteil der Einnahmen mit dem Betrieb von Energienetzen. Diese Einnahmen sind sehr berechenbar und bilden die Basis für eine attraktive Dividende. Diese dürfte schon bald in Richtung 6% steigen. Außerdem ist das Unternehmen nicht konjunkturabhängig und ebenso wenig vom potentiellen Handelskrieg betroffen.
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Liebe Grüße,
Jonathan Neuscheler

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Mit freundlichen Grüßen,
Jonathan Neuscheler und Michael C. Jakob
(AlleAktien Gründer)

Transparenzhinweis und Haftungsausschluss: Die Autoren haben diesen Beitrag nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, können die Richtigkeit der angegebenen Daten aber nicht garantieren. Es findet keinerlei Anlageberatung von AlleAktien oder den für AlleAktien tätigen Autoren statt, dieser Beitrag ist eine journalistische Publikation und dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgendeines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken bis hin zum Totalverlust behaftet. Deine Investitionsentscheidungen darfst du nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf den Informationsangeboten von AlleAktien treffen. AlleAktien und die für AlleAktien tätigen Autoren übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen. Der Autor hält derzeit Aktien von Bayer, Henkel und BASF.

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