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Hermès Aktienanalyse: Weltweit gibt es immer mehr Millionäre — mit dieser Luxus-Aktie profitieren

▲ Weltweit gibt es immer mehr Millionäre. Gerade in Asien steigen viele Menschen wirtschaftlich auf. Mit dem zunehmenden Einkommen erhöhen sich auch die Wünsche der Konsumenten. Nachdem der Grundbedarf an Produkten gedeckt ist, steigt die Nachfrage nach Luxusgütern stark an. Das führt dazu, dass die weltweite Luxusindustrie mit 6% pro Jahr wächst - und damit rund doppelt so schnell wie die gesamte Wirtschaft. Hermès ist das wohl am besten positionierte Unternehmen, um von diesem lang anhaltenden Trend zu profitieren. Bezogen auf den aktuellen Ertrag, erscheint die Aktie mit einem KGV von über 40 teuer. Doch alleine in den letzten 10 Jahren ist dem Unternehmen eine Verfünffachung des Gewinns gelungen. Wird sich dieses Ergebnis wiederholen? Soll man jetzt einsteigen?

Aktienanalyse Hermès
ISIN FR0000052292
WKN 886670
Hauptsitz Frankreich
Preis 730 EUR
Ausstehende Aktien 105,6 Mio.
Marktkapitalisierung 77.000 Mio. EUR
Nettoliquidität 4.600 Mio. EUR
Enterprise Value 72.400 Mio. EUR
Free Cash Flow-Rendite 1,9%(2020e)
2,5%(2021e)
Dividendenrendite 0,7%(2020e)
0,9%(2021e)
Datum 02.07.2020

Überblick: Hermès ist ein weltweit aufgestelltes Luxusunternehmen im Familienbesitz (6. Generation)

  • Luxusbranche mit starkem Wachstum: In den letzten 20 Jahren ist die Luxusbranche um über 6% pro Jahr gewachsen. 2019 betrug das Wachstum sogar mehr als 8%. Die Weltwirtschaft wächst hingegen nur um 3-4% jährlich. Wie lässt sich das starke Wachstum erklären? In vielen Ländern der Welt steigen Teile der Bevölkerung in die Oberschicht auf. Plötzlich ist nach Abzug sämtlicher Lebenskosten noch viel Geld übrig. Luxusgüter werden erschwinglich. Insbesondere in Asien gibt es ein starkes Wachstum der Luxusbranche. Dieser Trend wird sich noch lange fortsetzen.
  • Hermès ist hervorragend positioniert: Wie kann man am besten von diesem Trend profitieren? In Frankreich gibt es verschiedene große Luxuskonzerne: Kering, LVMH und Hermès. Hermès sticht hervor. Das Unternehmen hat sich in der obersten Preisregion angesiedelt. Seit sechs Generationen befindet sich Hermès im Familienbesitz - die Unabhängigkeit wird gesichert. Die Qualität der Produkte ist einzigartig, der Vertrieb erfolgt fast ausschließlich über eigene Ladengeschäfte.
  • Die Kennzahlen überzeugen: Das Konzept geht auf. Hermès wächst seit Jahren deutlich stärker als die Konkurrenz. Das aktuelle KGV liegt bei mehr als 40. Ist die Aktie damit zu teuer? Nein, denn beim Kauf einer Aktie kommt es nicht nur auf den aktuellen Ertrag an, sondern v.a. auf das Potential, den Gewinn in Zukunft weiter zu erhöhen. Alleine in den letzten 10 Jahren ist es dem Unternehmen gelungen, den Gewinn zu verfünffachen. Die Pricing Power ist enorm, das Wachstum wird sich noch viele Jahre fortsetzen.

Kapitel

  1. Geschäftsmodell von Hermès im Kurzüberblick
    1. Unternehmensgeschichte: Hermès mit 183-jähriger Tradition
    2. Management: Hermès wird seit 2013 von Axel Dumas geführt
    3. Aktionärsstruktur: Die Mehrheit der Aktien befindet sich dauerhaft im Familienbesitz
    4. Branchenanalyse: Markt für Luxusgüter wächst mit 6% pro Jahr
    5. Geschäftsmodell von Hermès in der Detailanalyse
  2. Bewertung der Hermès-Aktie: Bezogen auf den aktuellen Gewinn sehr teuer, aber massives Potential zur Steigerung des Gewinns
    1. AlleAktien Qualitätsscore
    2. Bilanzanalyse: Hermès mit extrem solider "Luxus-Bilanz"
    3. AlleAktien Qualitätsscore
    4. KUV und KGV im historischen Vergleich
    5. IRR-Modell
    6. Vergleich mit Wettbewerbern
    7. Anlagestrategie
    8. Französische Quellensteuer umgehen
  3. Risiken: Coronakrise, "Aus der Mode kommen", Bewertung der Aktie
  4. Fazit: Die Hermès-Aktie wird genau wie die Produkte des Unternehmens laufend teurer - ein echtes Qualitätsunternehmen

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