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AlleAktien Depot

Kauf ins Finanzielle Freiheit Depot im Oktober 2022: Kauf eines Massendigitalisierers

Das Finanzielle Freiheit-Depot zeigt eindrucksvoll, authentisch und nahbar, wie langfristiger Vermögensaufbau funktioniert. Wir von AlleAktien haben uns 2018 entschieden, ein eigenes Depot ins Leben zu rufen: das Finanzielle Freiheit-Depot. In diesem Depot investieren wir jeden Monat 1.000 Euro und zeigen, wie man über 26 Jahre mit System zum Millionär werden kann — das impliziert nur 8 % durchschnittliche Rendite pro Jahr.

Michael C. Jakob

Strategie des Finanzielle Freiheit Depots

  • Das AlleAktien Finanzielle Freiheit Depot zeigt, wie professioneller Vermögensaufbau funktioniert. Bei AlleAktien haben wir uns 2018 entschieden, ein eigenes Depot mit echtem Geld ins Leben zu rufen: das Finanzielle Freiheit-Depot. Wir zeigen mit echtem Geld, wie Vermögensaufbau mit Aktien funktionieren kann. In diesem Depot investieren wir jeden Monat 1.000 Euro und zeigen, wie man über 26 Jahre zum Millionär mit Aktien wird.

  • Hohe Zinsen. Die FED und EZB haben die Zinsen deutlich angehoben. Die USA hat mittlerweile einen Leitzins von 3,25 % und es sind weitere hohe Zinserhöhungen seitens der FED geplant. Das altbekannte Börsenmotto TINA (There Is No Alternative) ist somit für viele Investoren veraltet, da es nun tatsächliche Alternativen zu dem Aktienmarkt gibt (TARA).

  • Viele Bären. Zeitgleich rechnen viele Ökonomen mit einer Rezession und fallenden Aktienmärkten. Ray Dalio, der Gründer des Hedgefonds Bridgewater Associates verkündete beispielsweise in einem LinkedIn Artikel, dass er bei einer angestrebten Zinsspanne von bis zu 4,5 % eine Marktkorrektur von -20 % nicht für ausgeschlossen halten würde. Auch Institutionen, wie Blackrock und Goldman Sachs warnen davor, dass eine mögliche Rezession in den aktuellen Aktienpreisen noch nicht eingepreist wäre.

  • Das machen wir: wir kaufen weiter Qualitätsaktien. Das Finanzielle Freiheit Depot wird seit 2018 geführt. Wir haben gemeinsam den Corona Crash und nun auch die letzten 6 Monate überstanden. Und wieder und wieder zeigt sich: wer jeden Monat tolle Qualitätsaktien mit Rabatt nachkauft, der baut vorhersehbar Vermögen auf.

Kauf ins Finanzielle Freiheit Depot im Oktober

Wir holen uns im September diesen Wachstumsgiganten

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Finanzielle Freiheit-Depot PDF

Wir holen uns im September diese Wachstumsmaschine

Wir nutzen in diesem Monat die Chance, Microsoft günstig zu kaufen.

Logo Aktie ISIN Stück Kaufkurs* Kaufwert* Renditeerwartung Investmentthese
Microsoft US5949181045 4 244,20 EUR 976,80 EUR 12,7 % Solide Cashflows durch Aboeinnahmen, kaum von aktuellen Problemen betroffen

 

Warum kaufen wir ausgerechnet jetzt eine Wachstumsaktie?

Microsoft ist in den letzten Wochen stark gefallen. Auf Monatssicht hat die Microsoft Aktie knapp 8,7 % eingebüßt.

Gleichzeitig aber boomt das Geschäft von Microsoft in allen Bereichen. Insbesondere die Cloud-, Gaming- und Cybersecurity-Sparte von Microsoft wächst im zweistelligen Bereich, ohne ein Ende zu finden.

Microsoft ist ein wahrliches Urgestein in der Tech-Industrie und ist mit Nadellas Strahlkraft auf ganz neue Sphären gebracht worden. Microsoft hat sich unter Nadella neu erfunden und hat mit einem breiten Plattform-Gedanken die Möglichkeit, langfristig zu wachsen, auch wenn Nadella irgendwann nicht mehr als CEO von Microsoft dabei sein sollte.

Die allgemein größten Probleme im aktuellen Marktumfeld sind Lieferengpässe, hohe Energiekosten und ein starker Dollar. Diesen Problemen weicht Microsoft aber geschickt aus.

Keine Supply-Chain Probleme. Der Umsatz von Microsoft entsteht nahezu ausschließlich aus Software-Produkten mit Lizenz- und Abo-Einnahmen. Software ist unlimitiert vervielfältigbar und unterliegt somit nicht den aktuellen Lieferengpässen.

Geringe Energiekostenprobleme. Software verursacht kaum mehr Kosten, als dies zuvor der Fall gewesen ist. Microsoft ist daher nicht von der Energiepreisproblematik betroffen und fährt auf sicheren Gewässern.

Kein Europarisiko. Europa ist objektiv in der Krise. Insbesondere der Ukraine-Konflikt und der schwache Euro machen vielen Unternehmen zu schaffen. Microsoft hat jedoch einen US-Anteil von knapp 75 % und unterliegt daher nicht dem Europarisiko und kann agil durch diese Krise steuern.

Starker Dollar. Der aktuell sehr starke Dollar macht vielen Unternehmen zu schaffen. Auf Jahressicht konnte der Dollar im Vergleich zum Euro rund 22 % zulegen. Das macht vielen Unternehmen zu schaffen. Auf der einen Seite ist der Kauf von Produkten außerhalb der Heimatwährung zwar deutlich günstiger werden. Auf der anderen Seite nehmen aber die Käufe von den Konsumenten außerhalb der Heimatwährung ab, da durch die Währungsabstufung die eigenen Produkten erheblich teurer geworden sind. Da aber Microsoft nur 25 % des Umsatzes aus Fremdwährungen einnimmt, hat dies nicht allzu verheerende Auswirkungen für Microsoft.

Kontinuierliche Umsätze. Microsofts Umsätze ist insbesondere in sensiblen Unternehmensbereichen im Einsatz. Viele Unternehmen setzen im Arbeitsalltag auf die zuverlässigen Softwarelösungen von Microsoft, Seien es die Produkte im Microsoft 365 Paket (Word, Excel, Powerpoint etc.) oder die Cloud- und Cybersecurity-Lösungen von Microsoft Azure. Ein Wechsel dieser Anbindungen ist für Unternehmen daher sehr risikobehaftet, da hier relevante Daten und Dateien beschädigt werden könnten. Daher ist Microsofts Churn-Rate bei gerade einmal 4,5 %.

Weiterhin hohes Margenpotenzial. Obwohl Microsoft mit einer Marktkapitalisierung von 1,76 Bio. USD ein wahrhaftes Dickschiff ist, erzielt Microsoft eine aktuelle Netto-Marge von 37 %, der eine Bruttomarge von 68 % gegenübersteht. Microsofts Marge hat daher noch ein langfristiges Aufwärtspotenzial von ca. 31 %.

Wir denken, dass Microsoft mit einem KGVe von 23,3 äußerst attraktiv bewertet ist. Mit Microsoft hat man ein Qualitätsunternehmen im Depot, das volle 10/10 Punkten im AAQS erzielt und kaum etwas von der aktuellen Krise verspüren mag.

In Krisen ist es wichtig, Aktien zu kaufen, die man versteht und die kontinuierliche Gewinne erzielen. Gute Investoren versuchen in der aktuellen Zeit nicht die besten High-Performer Aktien zu kaufen, sondern haben das Ziel, mit einem Kauf nicht falsch zu liegen.

Mit Microsoft sind wir uns sehr sicher, dass wir keinen Fehlkauf begehen. Microsoft hat ultrastabile Abo-Einnahmen und ist von vielen der aktuellen Problempunkten nicht betroffen. Dennoch ist Microsoft im negativen Momentum mit abgestraft worden und bietet somit eine gute Chance zum Einstieg.

Die Aufstellung im Finanzielle Freiheit Depot

Aktie Logo Stück Kaufkurs* Akt. Kurs Akt. Wert* Rendite inkl. Div. Eulerpool
Air Liquide 7 150,76 115,30 807,10 -20,94 % Link
Alphabet 20 117 100,98 2.787,05 -21,17 % Link
Amazon 16 135 117,60 1.811,04 -8,43% Link
Berkshire Hathaway 4 282 273,15 1.092,60 -3,14 % Link (B-Aktie)
Booking Holdings 1 1.860 1.705,00 1.705,00 -13,86 % Link
BlackRock 2 648 596,00 1.192,00 -8,67 % Link
Constellation Software 1 1.421,00 1.435,00 1.435,00 1,02 % Link
Domino’s Pizza 6 367,15 325,35 1.952,10 -10,03 % Link
Halma 73 29,71 22,60 1.649,80 -24,57 % Link
Intuitive Surgical 6 200,05 194,38 1.166,28 4,5 % Link
Kering 2 501,80 452,00 904,00 -9,8 % Link
L’Oréal 5 367,21 321,00 1.605,00 -14,56 % Link
LVMH 5 681,15 601,70 3.008,50 -16,01 % Link
Mastercard 6 333,12 295,10 1.770,60 -8,78 % Link
Microsoft 8 279,85 245,95 2.951,40 -7,76 % Link
Monster Beverage 28 74,54 90,71 2.539,88 20,68 % Link
Novo Nordisk 12 87,23 100,72 1.208,64 13,51 % Link
PayPal 16 123,75 87,94 1.407,04 -40,59 % Link
Roper Technologies 5 397,48 383,75 1.918,75 -6,40 % Link
S&P Global 4 326,00 324,50 1.298,00 -4,78 % Link
SolarEdge 5 270,05 257,70 1.288,50 1,84 % Link
Stanley Black & Decker 12 109,70 80,58 966,96 -30,04 % Link
Thermo Fisher Scientific 4 496,60 527,00 2.108,00 7,19 % Link
Gesamt 23 Positionen   Kaufwert:
42.187
Cash:
0
Akt. Wert:
37.657,73
Rendite:
+3,75% (IZF)
-10,37 (TTWROR)

Über den Autor

Michael C. Jakob

AlleAktien Gründer und Partner. Michael C. Jakobs Fokus liegt auf den Branchen Software, Banken und Luxusgüter. Durch sein Studium und zahlreiche Visiten in China, Hong Kong und Singapur ist er gerne gesehener Experte für Aktien in Asien. Als professioneller Investor teilt er seine Perspektiven regelmäßig in Handelsblatt und Wirtschaftswoche. Michael C. Jakob war zuvor bei McKinsey&Company und UBS. Sein Informatik- und Management-Studium absolvierte er am KIT, der ETH Zurich und am Massachusetts Institute of Technology. Seine Strategie ist es, in die jeweils besten Unternehmen jeder Branche zu investieren und zukünftige Marktführer frühzeitig zu erkennen.

Transparenzhinweis und Haftungsausschluss: Die Autoren haben diesen Beitrag nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, können die Richtigkeit der angegebenen Daten aber nicht garantieren. Es findet keinerlei Anlageberatung von AlleAktien oder den für AlleAktien tätigen Autoren statt, dieser Beitrag ist eine journalistische Publikation und dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgendeines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken bis hin zum Totalverlust behaftet. Deine Investitionsentscheidungen darfst du nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf den Informationsangeboten von AlleAktien treffen. AlleAktien und die für AlleAktien tätigen Autoren übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen.