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Update

Lockheed Martin Update: 3,3 % Dividende und Aufträge von den zahlungsstärksten Kunden der Welt

Benjamin Franzil

Lockheed Martin Aktie und Aktienanalyse

WKN
894648
Symbol
LMT
Sektor
Industrie
Hauptsitz
Bethesda (Maryland), USA
Kurs
335 USD, 289 EUR
Ausstehende Aktien
276,1 Mio.
Marktkapitalisierung
92,5 Mrd. USD
Enterprise Value
101,9 Mrd. USD
Nettoverschuldung
9,4 Mrd. USD
Bruttomarge
13,2 %
EBIT-Marge
13,5 %
Gewinnmarge
10,4 %
Free Cash Flow-Rendite
7,2 %
Dividendenrendite
3,3 %
Datum
10.11.2021

Lockheed Martin Aktie und Update

  • Die Rüstungsbranche bietet Chancen, aber auch Diskussionsstoff. Rüstungsaktien werden von vielen Investoren kontrovers diskutiert wegen der moralischen Bedenken hinter den Geschäftsmodellen. Es gibt aber genauso Investoren, die in diesem Bereich investiert sein wollen. Die Rüstungsbranche hat für diese Investoren definitiv auch Vorzüge. Denn Rüstungsunternehmen profitieren von langfristigen Aufträgen durch Regierungen — also besonders finanzstarke Kunden.

  • Lockheed Martin ist die #1 Rüstungsaktie. Lockheed Martin ist mit über 65 Mrd. US-Dollar Umsatz pro Jahr der größte Rüstungshersteller der Welt. Das Unternehmen arbeitet vor allem mit der US-Regierung zusammen, die für 74 % der Aufträge verantwortlich ist. Das wichtigste Produkt für Lockheed Martin ist dabei der F-35-Kampfjet, der sich durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet. Aber Lockheed Martin liefert auch Hubschrauber, Raketen, Abwehrsysteme sowie Satelliten aus und ist dadurch ein diversifizierter Rüstungsprofiteur.

  • Die Lockheed Martin-Aktie ist um 12 % gefallen. Erst vor wenigen Wochen ist die Lockheed Martin-Aktie stark gefallen und wirft nun Fragen auf. Dabei ging es vor allem um die gekürzte Umsatzprognose für das kommende Jahr und einen neuen 5-Jahres-Plan. Das alles verunsichert Aktionäre. Das Management hat allerdings auch schnell reagiert und setzt jetzt stärker auf Profite und Aktionärsrendite.

  • Kann man die Lockheed Martin-Aktie jetzt noch kaufen? In diesem kostenlosen Update interpretiere ich für dich die Quartalszahlen und was das für die Lockheed Martin-Aktionäre bedeutet. Erfahre jetzt, ob sich ein Investment in Lockheed Martin finanziell lohnen könnte.

Aktienkurs von Lockheed Martin

Lockheed Martin Update 2021

Vorstellung und Kurzüberblick

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Lockheed Martin PDF

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Geschäftsmodell von Lockheed Martin: Der Lieferant für das US-Militär

Geschäftsmodell von Lockheed Martin

Lockheed Martin ist der größte Rüstungskonzern der Welt nach Umsätzen. Das Unternehmen arbeitet in insgesamt vier verschiedenen Sparten, die in der Raum- und Luftfahrt aktiv sind und Technologien für die Verteidigung entwickeln. Der wichtigste Kunde sind hierbei die USA, die für 74 % der gesamten Umsätze in 2020 verantwortlich waren.

Die größte Sparte ist das Geschäft mit Flugzeugen zur Verteidigung. Lockheed Martins Kampfjet F-16 ist der am meisten verkaufte Kampfjet weltweit und das wichtigste Produkt ist mittlerweile die F-35-Serie. Lockheed Martins Jets bieten einen guten Kompromiss aus Technologie und einem erschwinglichen Preis. Allerdings ist Lockheed Martin auch mit eigenen Hubschraubern aktiv und entwickelt außerdem Raketen sowie Waffen- und Abwehrsysteme für den Boden.

Abgesehen davon ist Lockheed Martin auch in der Raumfahrt aktiv. Sie entwickeln auch hier verschiedene Technologien, um vor allem das Militär zu unterstützen. Zum Beispiel mit Satelliten, die im Weltraum für Soldaten zur Verfügung stehen, Wetteranalysen von Gebieten auf der ganzen Welt und sogar ein großer Teil des weltweiten GPS-Netzwerks wird über Satelliten von Lockheed Martin betrieben. Bei Lockheed Martin gibt es sogar ein wenig disruptive Innovationsfantasie, denn der Konzern forscht aktiv an der Kernfusion. Diese könnte langfristig den Klimawandel stoppen, ohne radioaktiven Abfall zu produzieren. Aktuell ist das ganze Projekt allerdings noch sehr weit in der Forschungsphase und könnte eventuell auch keine Ergebnisse bringen.

Das Attraktive an Lockheed Martins Geschäftsmodell ist, dass die Geräte, nachdem sie verkauft wurden, regelmäßig gewartet werden müssen. Kampfjets sind zum Beispiel sehr sensibel. Die Maschinen müssen nach mehreren Flugstunden bereits gewartet werden, damit sie immer einwandfrei einsatzbereit sind. Die enorme Beanspruchung der Teile erfordert das. Die anschließenden Wartungsverträge sind dadurch besonders lukrativ, denn man erhält regelmäßig Umsätze.

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Vergleich mit anderen Rüstungskonzernen

Unternehmen Lockheed Martin L3Harris Boeing Raytheon
Logo
WKN 894648 A2PM3H 850471 A2PZ0R
Marktkapitalisierung in Mrd. USD 92,5 44,0 130,9 135,8
Umsatz 2020 in Mio. USD 65.398 18.194 58.158 56.587
Umsatzwachstum 3J 9,4 % 43,4 %* -14,8 % -1,8 %
EBIT 2020 in Mio. USD 8.877 2.553 -8.659 2.485
EBIT-Marge 2020 13,5 % 14,0 % -14,9 % 4,4 %
KUV 2021 1,4 2,4 1,9 2,1
KGV 2021 14,5 18,2 22,8
Dividendenrendite 3,3 % 1,8 % 0,0 % 2,3 %

*Das Umsatzwachstum ist durch die Fusion zwischen L3 und Harris in 2019 verzerrt

Die Lieferkettenkrise und der Rückzug aus Afghanistan treffen Lockheed Martin

Lockheed Martin senkt seine Umsatzprognosen

Am 26. Oktober ist die Lockheed Martin-Aktie um 12 % gefallen. Das hat viele Anleger verunsichert, denn es war einer der größten Kursabstürze in der Geschichte von Lockheed Martin. Der Grund dafür waren die neuen Quartalszahlen des Unternehmens. Lockheed Martin hat seine Zahlen bekanntgegeben und dabei seine Prognosen neu abgeschätzt. In 2022 soll der Umsatz nur noch bei 66 Mrd. US-Dollar liegen und die Firma kündigte an, ihren 5-Jahresplan neu zu bewerten. Die gesenkten Prognosen haben dabei drei größere Gründe:

Lockheed Martin kämpft wie viele andere Industrieunternehmen aktuell mit Produktionsproblemen. Die Lieferkette vom F-35-Jet ist komplex und aktuell sind Rohstoffe und qualifiziertes Personal knapp. Lockheed Martin und seine Zulieferer werden hierdurch ausgebremst und können nicht so viel produzieren, wie eigentlich möglich wäre. Das ist allerdings nicht ganz so schlimm, denn die Umsätze verschieben sich in die Zukunft.

Lockheed Martins neueste Übernahme Aerojet Rocketdyne verzögert sich vorerst bis in das Jahr 2022. Dadurch verzögern sich auch die Synergieeffekte und die Auswirkungen auf den Umsatz und Gewinn. Das ist ebenfalls ein eher kurzfristiges Problem, das sich in der Zukunft klärt.

Lockheed Martins größtes Problem ist eine gesunkene Nachfrage. Denn die UN hat sich aus Afghanistan zurückgezogen. Hierdurch hat sich die Nachfrage nach Ausrüstung von Lockheed Martin reduziert. Außerdem ist 2021 der AWE-Vertrag mit der britischen Regierung ausgelaufen. Lockheed Martin war an dem Projekt beteiligt und konnte als Lieferant profitieren. Diese Umsätze könnten in Zukunft verloren gehen.

Das Lockheed Martin-Management hat allerdings schnell reagiert. Lockheed Martin möchte die nächsten Jahre nutzen, um profitabler zu werden, bis sich das Marktumfeld wieder verbessert. Solange profitiert Lockheed Martin von seinen regelmäßigen Umsätzen durch Wartung sowie Instandhaltung und beteiligt die Aktionäre stärker am Gewinn. Sobald sich die Nachfrage wieder bessert, wird Geld in neue Projekte investiert, um vom langfristigen Marktwachstum zu profitieren.

▲ Die Aktie von Lockheed Martin ist aufgrund gesenkter Prognosen abgestürzt, allerdings sind viele der Auswirkungen eher kurzfristig. Es gibt zwar auch langfristigere Auswirkungen, aber Lockheed Martin ist in einer bequemen Situation, um eine stagnierende Phase zu überstehen.

Vom Average Grower zum Slow Grower

Wer in Rüstung investiert, hatte in den letzten zehn Jahren von steigenden Kursen profitieren können. Jedoch tritt aktuell der große Nachteil an Rüstungsfirmen auf: Sie sind abhängig von den Aufträgen der Regierungen und ihren Rüstungsbudgets.

Allerdings ist das nicht unbedingt etwas Schlechtes. Regierungen müssen ihre Rüstungsausgaben langfristig planen und deshalb bestellen sie ihre Ausrüstung bereits Jahre im Voraus. Lockheed Martins F-35-Jet ist dabei der wichtigste Kampfjet für das US-Militär, da er die F-16-Modelle ersetzen soll. Der F-35-Jet gilt als relativ preiswert im Einkauf und Lockheed Martin konnte sich hier einen lukrativen Auftrag mit der US-Regierung sichern. Denn die Wartungskosten des Jets sind deutlich höher und sorgen so für langfristig höhere Margen.

Lockheed Martin hat für 2021 und auch für 2022 ein gefülltes Auftragsbuch. Dadurch sind die Produktionszahlen der Jets auf mittelfristige Sicht gut abschätzbar und mit jedem produzierten Jet entsteht eine neue Cash Cow, die gewartet werden muss und an der man mit Ersatzteilen Geld verdienen kann. Auch wenn das Wachstum bei Lockheed Martin vorerst abnehmen wird, werden die Umsätze dank der Wartung immer planbarer und die Zukunft ist bereits gut abgesichert.

▲ Lockheed Martins F-35-Jet ist für die USA eine wichtige Maschine. Der Jet bietet eine fortschrittliche Tarnkappen-Technologie und ist dabei günstiger als viele Modelle der Wettbewerber. Besonders attraktiv ist dabei das Geschäft, nachdem man den Jet verkauft hat. Die Service-Umsätze machen 16 % der Gesamtumsätze aus und fließen besonders regelmäßig und sind dadurch planbarer sowie profitabler.

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Bewertung der Lockheed Martin-Aktie: Eine gute, langfristige Value-Aktie

AAQS: Lockheed Martin erzielt 06 / 10 Punkten im AlleAktien Qualitätsscore

▲ Lockheed Martin erreicht im AlleAktien Qualitätsscore (AAQS) 6 von 10 Punkten. Lockheed Martin verliert vor allem Punkte wegen des langsamen Wachstums in den letzten Jahren und der Zukunft. Das Unternehmen wächst in Zukunft nicht mehr im selben Tempo wie in der Vergangenheit und verliert dadurch insgesamt 4 Punkte. Man sieht bei Lockheed Martin den Wandel vom Average Grower zum Slow Grower, der sich stärker auf Gewinnbeteiligung an die Aktionäre konzentriert. Was bei der Firma beeindruckt, sind allerdings die Umsatz- und die Gewinnentwicklung während der Coronakrise. Trotz Lockdowns konnte Lockheed Martin seine Umsätze und Gewinne steigern. Hier zeigt sich die Macht der staatlichen Aufträge, die nicht plötzlich zurückgenommen werden.

AlleAktien DCF- und FMV-Modell

AlleAktien DCF-Modell (Discounted Cashflow Modell) und FMV-Modell (Future Multiple Valuation Modell)

AlleAktien DCF-Modell als Excel-Datei herunterladen »

Im AlleAktien DCF-Modell berechne ich den fairen Wert der Lockheed Martin-Aktie. Die einfache Annahme dabei: Ein Unternehmen ist so viel wert wie alle zukünftigen Gewinne, die die Firma erwirtschaftet. Je mehr Gewinn ein Unternehmen erwirtschaften wird, umso mehr ist die Aktie wert. Allerdings werden die Gewinne im DCF-Modell mit einem Diskontierungsfaktor heruntergerechnet, denn 1 Euro hat heute einen höheren Wert als 1 Euro in 10 Jahren. Man könnte das Geld zum Beispiel heute direkt ausgeben oder investieren und damit Rendite machen.

In meinem DCF-Modell habe ich angenommen, dass Lockheed Martin in Zukunft mit 3 % pro Jahr wächst und es langfristig schafft, die operative Marge um 0,1 %-Punkte pro Jahr zu steigern, indem das Service-Geschäft größer wird und mehr mit Wartungsverträgen erzielt wird. Mit diesen Annahmen erreicht Lockheed Martin eine Renditeerwartung von 11 % pro Jahr.

Im AlleAktien FMV-Modell ist die Annahme, dass Lockheed Martin langfristig zu einem bestimmten Multiple bewertet wird. Hierbei ist meine Annahme, dass Lockheed Martin langfristig mit einem KGV von 15 bewertet wird, was etwas unter dem historischen Durchschnitt von 16 der letzten 10 Jahre liegt. Außerdem nehme ich an, dass Lockheed Martin wie in den letzten Jahren weiterhin durchschnittlich 80 % und mehr seiner Gewinne an die Aktionäre ausschüttet. Mit diesen Annahmen erreicht die Lockheed Martin-Aktie eine Renditeerwartung von 9 % pro Jahr.

▲ Lockheed Martin erreicht im AlleAktien DCF- und FMV-Modell eine Renditeerwartung von jeweils 11 % bzw. 9 % pro Jahr. Beide Renditeerwartungen sind in meinen Augen plausibel. Deshalb gehe ich von der mittleren Rendite von 10 % pro Jahr aus.

Renditeerwartung in Abhängigkeit vom Einstiegskurs

Renditeerwartung in Abhängigkeit vom Einstiegskurs

Je niedriger der Einstiegskurs, um so höher die langfristige Renditeerwartung

Einstiegskurs Renditeerwartung pro Jahr
150 USD 19,0 %
180 USD 16,9 %
210 USD 15,1 %
240 USD 13,6 %
270 USD 12,2 %
300 USD 11,1 %
330 USD 10,0 %
360 USD 9,0 %
390 USD 8,2 %
420 USD 7,4 %
450 USD 6,6 %
480 USD 6,0 %
510 USD 5,3 %
540 USD 4,7 %
570 USD 4,1 %
600 USD 3,6 %
630 USD 3,1 %
660 USD 2,6 %
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Fazit zu Lockheed Martin: Eine solide Dividendenaktie mit starker Historie

Lockheed Martin ist DAS Rüstungsinvestment. Das Unternehmen ist der größte Rüstungslieferant auf der Welt und hat in den letzten Jahren dank seiner fortschrittlichen und gleichzeitig preiswerten F-35-Jets von den steigenden Rüstungsausgaben und neuen Aufträgen der USA profitieren können. Dank der starken Auftragslage der USA konnte Lockheed Martin sogar mit einem Umsatz- und Gewinnplus durch die Coronakrise kommen.

Allerdings wurde die Erfolgsgeschichte etwas ausgebremst. Denn Lockheed Martin ist stark von Aufträgen der US-Regierung abhängig und außerdem von den Umsätzen mit den F-35-Jets. Hier gibt es ein wenig Gegenwind für Lockheed Martin, denn die Coronakrise wurde zu einer Rohstoff- und Lieferkrise. Die Produktion der F-35-Jets wurde verlangsamt. Außerdem sorgt der UN-Rückzug aus Afghanistan für etwas weniger Nachfrage nach neuen Kampfjets.

Für Lockheed Martin bedeutet das, dass die Umsätze in den kommenden Jahren langsamer wachsen werden. Das Management reagiert darauf, indem sie vorerst auf mehr Profitabilität statt Wachstum setzen und die Aktionäre mehr am Gewinn beteiligen wollen. Insgesamt klingt es stark danach, dass Lockheed Martin vom Average Grower zum Slow Grower wird. Eine Entwicklung, die absolut normal ist und sich sogar für Aktionäre dank der Ausschüttungen lohnen kann. So ein mittelfristiger Rücksetzer beim Wachstum schockt die Wall Street, aber langfristige Investoren sollte es nicht so viel interessieren. Das Unternehmen hat sich von seiner Ausrichtung kaum geändert. Im Gegenteil, dank langfristiger Wartungsverträge sind die Umsätze relativ regelmäßig.

Die Lockheed Martin-Aktie kommt aktuell auf einen AlleAktien Qualitätsscore von 6 von 10 Punkten. Im AlleAktien DCF-Modell ergibt sich eine Renditeerwartung von 11 % pro Jahr, im AlleAktien FMV-Modell 9 % pro Jahr bei einem aktuellen Kurs von 335 US-Dollar. Damit sehe ich die Aktie noch als kaufenswert an. Wichtig ist aber, dass man als Investor damit leben können muss, dass man in die Rüstungsbranche investiert und es hier vordergründig um Dividenden gehen sollte. Lockheed Martin kommt mittlerweile auf 19 Jahre Dividendenanhebungen in Folge und steht damit kurz vor dem begehrten Status des Dividendenaristokrats.

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Liebe Grüße,
Benjamin Franzil
AlleAktien Partner

Über den Autor

Benjamin Franzil

AlleAktien Partner und Aktienanalyst. Benjamins Fokus liegt auf den Branchen Luxusgüter, Restaurants und Halbleiter. Er war vorher bei Infineon in der Digitalisierung und Forschungsstrategie angestellt und hat an der Hochschule Trier Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Seine Strategie ist, in Aktien mit den tiefsten Burggräben und stärksten Marken zu investieren — vorzugsweise Dividendenaktien.

Transparenzhinweis und Haftungsausschluss: Die Autoren haben diesen Beitrag nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, können die Richtigkeit der angegebenen Daten aber nicht garantieren. Es findet keinerlei Anlageberatung von AlleAktien oder den für AlleAktien tätigen Autoren statt, dieser Beitrag ist eine journalistische Publikation und dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgendeines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken bis hin zum Totalverlust behaftet. Deine Investitionsentscheidungen darfst du nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf den Informationsangeboten von AlleAktien treffen. AlleAktien und die für AlleAktien tätigen Autoren übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen. Der Autor hält derzeit keine Aktien von Lockheed Martin.

Quellen & weiterführende Literatur

Beschreibung Link
Bloomberg: Artikel zu Lockheed Martins Quartalszahlen
CNBC: Informationen zum F-35-Jet
Forbes: Preis des F-35-Jets
SIPRI: Rüstungsausgaben weltweit
Finanzdaten zu Lockheed Martin
  • Entnommen aus den Lockheed-Martin-Geschäftsberichten

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