Jonathan Neuscheler | AlleAktien-Gründer, Value-Investor, Aktienanalyst, Betriebswirt

Mein Ziel ist es, jährlich steigende Dividendeneinnahmen zu erreichen. Dabei denke und agiere ich langfristig. Suche mir in Aktienanalysen systematisch unterbewertete Aktien mit einer hohen Renditeerwartung und gleichzeitig geringen Risiken aus. Dann bleibe ich meist viele Jahre investiert. Profitiere von der Wertsteigerung der Unternehmen. Ich schwimme gerne gegen den Strom. Schlage zu, wenn Aktien besonders preiswert sind.

Amazon Aktie News: Enormes Potential durch Abspaltung von AWS

Ich sehe ein sehr gutes Chance-Risiko-Verhältnis

  • Es besteht eine enorme Kursphantasie in der Amazon-Aktie
  • Auslöser dürfte eine mögliche Aufspaltung des Unternehmens werden
  • Amazon ist die Nr. 1 Wachstumsmaschine vieler Unternehmen weltweit
  • Ich rechne damit, dass Amazon zu einer Art „Finanz-Henne“ wird, die regelmäßig neue Unternehmen ins Depot der Aktionäre legt
  • Alle Kennzahlen des Unternehmens entwickeln sich hervorragend

 

Es besteht eine enorme Kursphantasie in der Amazon-Aktie

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Langfristig zählt Amazon zu den besten Aktien, die man im Depot haben kann. Innerhalb von 12 Jahren hat sich die Aktie in etwa verzwanzigfacht. Bildquelle: ariva.de

 

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In den letzten 12 Monaten ist der Kurs aber kaum von der Stelle gekommen. Das Unternehmen ist weiter gewachsen. Die Aktie notiert 20% unter ihrem Allzeithoch. Ich glaube, dass sich das wieder ändern wird. Amazon auf neue Höchststände klettern wird. Bildquelle: ariva.de

Der Grund für den rapiden Aktienkursanstieg ist wie immer in der Unternehmensentwicklung zu finden. Innerhalb von 23 Jahren wurde aus einem winzigen Online-Buchshop eines der führenden Technologieunternehmen. Ich glaube: Diese Reise ist noch lange nicht vorbei. Weiteres Unternehmenswachstum ist quasi schon vorprogrammiert. Amazon wird weiter wachsen. Mehr Cash erwirtschaften. Folglich wird auch der Aktienkurs in neue Sphären vordringen.

In diesem Amazon Aktie News-Artikel möchte ich mich auf das Kronjuwel des mittlerweile riesigen Amazon-Unternehmens fokussieren. Die Cloud-Sparte AWS.

Eine Aufspaltung von Amazon dürfte enorme Werte freisetzen

Viele Privatanleger wissen noch gar nicht, dass Amazon mittlerweile aus weit mehr als nur einem Online-Versandhandel von Gegenständen besteht.

2006 begann das Unternehmen damit, einen der ersten Cloud-Dienste aufzubauen. Unternehmen, aber auch Privatkunden, können sich über Amazon AWS flexibel Rechenleistung und Speicherplatz nach Bedarf buchen. Dieser wird über die Cloud dezentral zur Verfügung gestellt. Dadurch sinken die Kosten ab. Unternehmen und Privatkunden werden flexibler. Wird mehr Speicherplatz benötigt, kann dieser einfach hinzugebucht werden.

Amazon ist der mit Abstand größte Cloud-Anbieter weltweit. Zu den Kunden zählen ironischerweise sogar „Wettbewerber“ wie z.B. Netflix oder Dropbox. Der zweitgrößte Anbieter in diesem Markt ist Microsoft, der drittgrößte Anbieter ist Google. Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, Speicherplatz und Rechenleistung online zu mieten, statt ihn selbst bereitzustellen.

 

Früher das Stromnetz, jetzt die Cloud

Vor vielen Jahrzehnten betrieben Unternehmen eigene Stromgeneratoren, um den benötigten Strom selbst zu produzieren. Das verursachte hohe Kosten. Also gingen die meisten Unternehmen dazu über, sich ans öffentliche Stromnetz anschließen zu lassen. Sofort konnten die Kosten gesenkt werden. Es mussten keine eigenen Kraftwerke errichtet und betrieben werden. Die Manager konnten sich auf ihr Kerngeschäft fokussieren. Außerdem konnte so die nachgefragte Menge viel besser geregelt werden. Wer mehr Strom benötigt, bezieht einfach mehr Strom.

Die Umstellung auf Cloud-Dienste erfolgt aus ähnlichen Motiven. Amazon hat das Potential früh erkannt und war bereit, enorme Summen zu investieren. Daher besitzt Amazon heute die klar marktführende Stellung in dieser hochprofitablen Branche. Die Umsatz- und Gewinnentwicklung von AWS ist absolut beeindruckend:

AlleAktien-Amazon-AWS-IPO-Aktien-Analyse-Umsatzentwicklung

Innerhalb von 12 Jahren hat Amazon eines der größten Software-Unternehmen der Welt aufgebaut. 2018 überstieg der Umsatz bereits die magische Marke von 25 Mrd. (!) USD. Dieses Jahr dürfte die AWS-Sparte bereits mehr als 35 Mrd. USD erwirtschaften und damit SAP überholen.

 

AlleAktien-Amazon-AWS-IPO-Aktien-Analyse-Gewinnentwicklung

Noch beeindruckender ist die Gewinnentwicklung: Amazon AWS wirft aktuell bereits mehr als zwei Mrd. USD Gewinn ab. Alle 90 Tage. Der Gewinn hat sich in drei Jahren mehr als verdreifacht.

 

AlleAktien-Amazon-AWS-IPO-Aktien-Analyse-operative-Gewinnmarge

Im Gegensatz zu den meisten anderen Geschäftsfeldern ist die Cloud-Sparte hochprofitabel. Eine Cash-Cow. Die operative Gewinnmarge (EBIT/Umsatz) liegt bei über 30%. Tendenz klar steigend.

 

AlleAktien-Amazon-AWS-IPO-Aktien-Analyse-Umsatzwachstum

Trotz der bereits erreichten Größe von mehr als 25 Mrd. USD Umsatz pro Jahr liegt das Umsatzwachstum noch immer bei mehr als 40%. Seit Anfang 2017 ist keine Abschwächung der Wachstumsrate mehr zu beobachten. Die gesamte Branche wächst derart stark. Dürfte auch in den kommenden Jahren ähnlich stark wachsen. Das bedeutet: Enormes Umsatz- und Gewinnsteigerungspotential, trotz der bereits erreichten Größe.

 

Amazons AWS wächst trotz Konkurrenz rasant, wird als „das beste Angebot“ zum „besten Preis“ wahrgenommen

Obwohl Wettbewerber wie Microsoft, Alibaba, Google und IBM gemeinsam mit Amazon Web Services um die Kunden kämpfen, gelingt es AWS, eine enorm hohe Wachstumsrate aufrecht zu erhalten. Der Marktanteil in diesem Wachstumssegment ist derart hoch, dass Amazon die mit Abstand günstigsten Kostenstrukturen hat und gleichzeitig die mit Abstand meisten Funktionen. Entsprechend attraktive Angebote können gemacht werden. Dadurch können neue Kunden hinzugewonnen werden, die dann wiederum zu noch wettbewerbsfähigeren Kostenstrukturen führen.

Ich halte also fest: AWS ist eine extrem stark wachsende Cash-Cow, die 2019 bereits mehr als 10 Mrd. USD Gewinn erzielen dürfe. Trotz dieser hervorragenden Unternehmensentwicklung läuft der Amazon-Aktienkurs seit einem Jahr seitwärts. Wie kann das sein?

Ganz einfach: Amazon wird mit einem Konglomerats-Abschlag gehandelt 

Im großen Unternehmen stecken eine Vielzahl erfolgreicher Unternehmen. Der eigentliche Versandhandel, die Cloud-Sparte AWS, die Logistikeinheiten des Unternehmens, etc.. Diese Vielzahl an Unternehmen unter einem Dach führt fast immer zwangsläufig zu einem Abschlag gegenüber dem fairen Wert.

eBay hatte bis Ende 2015 ein ähnliches Problem. Zum Online-Auktionshaus gehörte das Unternehmen PayPal. PayPal wuchs deutlich schneller als eBay selbst. War deutlich profitabler. Der Wert blieb aber im eBay-Konglomerat verborgen. Folglich beschloss eBay einen radikalen Schritt: Die Aufspaltung in zwei Unternehmen. Jeder eBay-Aktionär bekam zur bestehenden eBay-Aktie eine weitere PayPal-Aktie geschenkt. Das Unternehmen wurde aufgeteilt. Ende 2015 notierte die „alte“ eBay-Gesellschaft bei rund 50-60 USD. Drei Jahre später, Anfang 2019, steht die aufgespaltene eBay-Aktie bei 34 USD und die neue PayPal-Aktie bei 92 USD. Innerhalb von drei Jahren konnten die Aktionäre den Wert ihrer Investition mehr als verdoppeln.

 

Scott Galloway sagt: Amazon wird sich ebenfalls in zwei Unternehmen aufspalten

Der bekannteste Marketing-Professor der Welt, Scott Galloway, ist für seine kühnen Prognosen bekannt. Seit Jahren weist er darauf hin, dass sich Amazon in zwei Unternehmen aufspalten wird.

Der Grund ist mehr als logisch: Neben dem Konglomeratsabschlag verhindert die Zugehörigkeit zu Amazon ein noch stärkeres Wachstum der AWS-Sparte. Der größte Kunde von AWS ist Netflix. Netflix wirft Amazon über die Sparte AWS hunderte Mio. USD in den Rachen. Die verwendet Amazon dann, um noch mehr eigene Medieninhalte zu produzieren und Netflix die Kunden abzugraben. Jeder rational denkende Mensch kann sich ausmalen, dass derartige Interessenkonflikte die Nachfrage nach den Produkten von AWS nicht gerade fördern.

Da Amazon mittlerweile in nahezu jede Branche expandiert, ist Amazon für etliche Unternehmen zum größten Konkurrenten oder zur größten Bedrohung geworden. Amazon hat einen fundamental unterschiedlichen Umgang mit seinen Geschäftspartnern als etwa Alibaba es macht, wie wir in unserer Alibaba-Analyse ausführlich erklärt haben. Einzelhändler Walmart übt Medienberichten zufolge sogar Druck auf Zulieferer aus, von AWS zu Microsoft oder anderen Anbietern zu wechseln. AWS verliert regelmäßig Aufträge, weil sie zu Amazon gehören. Dieser geschäftsschädigende Umstand könnte durch eine Abspaltung der AWS-Sparte sofort eliminiert werden.

Ein eigenständiges AWS-Unternehmen könnte frei von Interessenkonflikten zu Amazon agieren. Das Wachstum noch weiter beschleunigen. Daher rechne ich auch damit, dass Amazon in den nächsten Monaten/Jahren die AWS-Sparte abspalten wird.

 

Bewertung der AWS-Sparte: Sofort eines der 10 wertvollsten Unternehmen der Welt?

Wenn wir also davon ausgehen, dass AWS eines Tages abgespalten werden wird, dann stellt sich eine Frage:

Wie viel ist AWS als eigenständiges Unternehmen an der Börse wert?

Gar nicht so leicht zu sagen. Denn es gibt bisher keinen „Pure-Player“ eines reinen Cloud-Anbieters an der Börse. Die Nummer zwei und drei im Markt gehören zu Microsoft bzw. Alphabet. Dropbox ist nur wenig vergleichbar, weil der Funktionsumfang und die Konfigurierbarkeit fehlen, auch wenn das Basis-Produkt ähnlich ist.

Das wohl am besten geeignete Vergleichsobjekt heißt Salesforce. Salesforce stellt Software für Unternehmen her, hat sich v.a. auf das Kundenbeziehungsmanagement (CRM, Customer Relationship Management) spezialisiert. Erzielte 2018 einen Umsatz von 10,5 Mrd. USD und wird an der Börse mit ca. 110 Mrd. USD bewertet. Das Umsatzwachstum liegt bei ca. 20%, die operative Gewinnmarge auch. Die AWS-Sparte von Amazon wächst deutlich stärker (mehr als 40% pro Jahr) und arbeitet gleichzeitig profitabler (mehr als 30% Gewinnmarge). Folglich würde der Multiplikator deutlich höher liegen.

Ein vergleichsweise langsam wachsendes Vergleichsobjekt wird bereits mit mehr als dem zehnfachen Umsatz bewertet. AWS könnte daher durchaus mit dem 15- bis 20-fachen Umsatz bewertet werden.

Bezogen auf den geschätzten Umsatz von 35 Mrd. USD im Jahr 2019 würde das zu einer Bewertung von 525-700 Mrd. USD führen. Zum Vergleich: Das gesamte Unternehmen Amazon wird bei einem Aktienkurs von 1.600 USD lediglich mit 800 Mrd. bewertet.

De facto gibt es derzeit also alle anderen Amazon-Geschäfte außer der Cloud-Sparte mehr oder weniger für umsonst. Dabei erzielen auch die anderen Geschäfte beeindruckende Wachstumsraten. Der Umsatz der anderen Sparten liegt zusammen bei mehr als 200 Mrd. USD. Selbst nach gigantischen Forschungs- und Entwicklungskosten von 25 Mrd. USD jährlich erwirtschaften die anderen Sparten mehr als 15 Mrd. USD Free Cash Flow.

 

Meine Vermutung: Amazon wird zu einer Art Finanz-Henne, die laufend neue Unternehmen produziert

Die beeindruckende Entwicklung im Cloud-Geschäft zeigt: Das Amazon-Wachstumsmodell hat sich wieder einmal bewährt. Es ist ein ganz spezielles Modell. Denn zufällig entstehen derartige Erfolge nicht. Das Modell hat nicht nur im Cloud-Bereich funktioniert:

Die Ursache der riesigen Erfolgsgeschichte ist Amazons einzigartiges Wachstumsmodell: Jede Unternehmensentscheidung ist darauf ausgerichtet, den Kunden einen Vorteil zu ermöglichen. Dank der gelebten Kundenzentrierung kaufen immer mehr Kunden bei Amazon ein. Dies führt dazu, dass es bei Amazon noch mehr Angebot gibt. Mehr Angebot und mehr Auswahl erfreuen wiederum die Kunden. Weil durch neu hinzugewonnene und begeisterte Kunden mehr Umsatz erzielt wird, können die Kosten gesenkt werden. Es kommt zu klassischen Größenvorteilen. Diese Kostenvorteile werden sofort an die Kunden in Form von gesenkten Preisen weitergegeben. Dadurch sind die Kunden von Amazon noch begeisterter. Es werden weitere Kunden angezogen und mit den bestehenden Kunden wird noch mehr Umsatz gemacht. Das Wachstumsmodell beschleunigt sich immer weiter. Quelle: CB Insights / Amazon

Amazon zieht neben der Cloud-Sparte unzählige weitere Unternehmen hoch. Ich gehe daher davon aus, dass die Abspaltung der Cloud-Sparte erst der Anfang sein wird. Amazon sich im Laufe der nächsten 10-20 Jahre zu einer Art „Henne“ entwickeln wird. Von Zeit zu Zeit wird ein hochgezogenes Unternehmen abgespalten und an die Aktionäre verschenkt. Diese bauen so aus einer einzigen Aktienposition immer mehr Unternehmensanteile auf.

Wie ein Huhn, das von Zeit zu Zeit ein Ei legt, dürfte Amazon von Zeit zu Zeit ein Unternehmen an die Aktionäre abspalten und verschenken.

 

Umsatz- und Gewinn-Kennzahlen entwickeln sich aus meiner Sicht hervorragend

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Der AlleAktien Qualitätsscore zeigt: Amazon ist ein echtes Qualitätsunternehmen. In unserem Backtest konnten wir mittels Bloomberg Terminal beweisen, dass Qualitätsunternehmen mit einem Punktestand von 9 oder 10 Punkten eine Überrendite erzielen. Nachdem das Umsatzwachstum seit Jahren konstant bei über 20% pro Jahr liegt, setzt seit einigen Quartalen zusätzlich ein heftiges Gewinnwachstum ein. In den kommenden drei Jahren rechnen wir mit einem jährlichen Gewinnwachstum von mehr als 80%, sodass Amazon schnell in das aktuell hohe KGV hineinwachsen wird.

Unabhängig davon, wie die Quartalszahlen der nächsten Quartale ausfallen werden, glaube ich persönlich an das Wachstumsmodell Amazon.

 

Fazit: Amazon Aktie mit sehr positivem Chance-Risiko-Verhältnis

Meine aktuelle Sicht auf das Unternehmen Amazon ist:

  • Amazon baut systematisch neue Unternehmen mit dem Amazon-Wachstumsmodell auf
  • Ich rechne damit, dass die Cloud-Sparte AWS in den kommenden Monaten/Jahren abgespalten werden wird. Nur so können wachstumshemmende Interessenkonflikte gelöst werden und das Wachstum der Sparte weiter beschleunigt werden
  • De facto gibt es alle Amazon-Aktivitäten gratis, denn alleine die Cloud-Sparte ist schon fast so viel wert wie das gesamte Amazon-Unternehmen
  • Langfristig könnte Amazon zu einem Produzenten von neuen Unternehmen werden, die nach und nach an die Aktionäre abgespalten werden
  • Ich persönlich halte die Amazon-Aktie für unterbewertet

 

Ein wichtiger Tipp für deinen langfristigen Anlageerfolg

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Quellen & Links

Beschreibung Link
Premium-Aktienanalyse zu Amazon auf AlleAktien zum Analyse
Amazon GO Website mit Details zum Konzept zur Website
Scott Galloway über die Zukunft der 4 großen Tech-Unternehmen (48 Minuten, englisch, YouTube) zum Video
Inspirierendes Video-Interview mit Amazon Gründer und CEO Jeff Bezos (52 Minuten, englisch, YouTube, von 2014-aber topaktuell) zum Video
Analystenschätzungen zur künftigen Amazon-Geschäftsentwicklung zu den Schätzungen 
Amazon Geschäftsbericht 2017 (englisch) zum Bericht
Brief des Amazon-Gründers und CEO Jeff Bezos an die Aktionäre (2017, englisch) zum Brief
Brief des Amazon-Gründers und CEO Jeff Bezos an die Aktionäre zum Börsengang (1997, englisch, unten angehängt) zum Brief
Amazon Quartalsberichte (englisch) zu den Berichten
Artikel über das Amazon-Patent auf On-Demand gedruckte Textilien zum Artikel 
Aktueller Aktienkursverlauf der Amazon-Aktie bei Ariva.de zum Chart
Informative Grafiken zu den relevanten Kennzahlen von Amazon auf macrotrends.net zu den Grafiken

 

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Transparenzhinweis und Haftungsausschluss: Die Autoren haben diesen Beitrag nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, können die Richtigkeit der angegebenen Daten aber nicht garantieren. Es findet keinerlei Anlageberatung von AlleAktien oder den für AlleAktien tätigen Autoren statt, dieser Beitrag ist eine journalistische Publikation und dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgendeines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken bis hin zum Totalverlust behaftet. Deine Investitionsentscheidungen darfst du nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf den Informationsangeboten von AlleAktien treffen. AlleAktien und die für AlleAktien tätigen Autoren übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen. Der Autor hält derzeit keine Aktien von Amazon.

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Mit freundlichen Grüßen,
Jonathan Neuscheler und Michael C. Jakob
(AlleAktien Gründer)

 

6 Antworten

  1. R. Zanner sagt:

    Ja der Artikel ist sehr informative . Sehr interessant , aber Dividende zahlt Amazon nicht ? Was nicht in meine Dividendenstrategie passt .

    Mfg. R. Zanner

  2. Caroline Ehinger sagt:

    Hi Jonathan,

    bin gerade dabei mir einen Aktiensparplan zu erstellen. 100 Euro Sparrate monatlich. SAP und Adidas sind auf jeden Fall mit dabei. Vielleicht dann noch die Allianz. Um auch in den USA vertreten zu sein, wollte ich noch ein großes Unternehmen aus den USA nehmen. Bei meiner monatlichen Sparrate von 100 Euro (25 je Aktie), bräuchte ich ewig, um auch nur eine Amazon Aktie zu haben. Ist das egal oder sollte ich ein anderes Unternehmen für den Sparplan wählen und Amazon dann kaufen, wenn ich eine Einmalinvestition tätigen kann und möchte?
    Vielen Dank schon mal om Vorraus

    LG
    Caroline

  3. Thomas Schmidt sagt:

    Guten Tag lieber Jonathan! Ich lese ja immer wieder, dass amazon erwägt, ggfs amazon AWS (cloud sparte) auszusondern und daraus eine separate Aktie zu machen .

    Ist es dann klassischerweise so, dass man als „alter“ / bisheriger amazon aktionär eine art bezugsrecht oder vorkaufsrecht erhält auf die neu entstandenen Amazon AWS Aktien? D.h wird man gegenüber den Aktionären, die bisher noch keine klassische Amazon Aktie haben bevorzugt?

    • Am ehesten wäre es wohl so, dass der Amazon-Aktionär statt einer Aktie plötzlich zwei Aktien im Depot halten würde. Amazon (nun ohne AWS) und AWS. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten. Hängt davon ab, für welche Variante sich das Unternehmen entscheidet.

      Derzeit ist diesbezüglich vonseiten Amazon aber noch gar nichts verkündet worden.

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