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  • BASF Aktienanalyse: Das beliebte DAX-Unternehmen im Check

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    8 Antworten

    1. danny sagt:

      Hallo Jonathan,

      eine sehr gelungene Analyse zur BASF. Die machst einen wahnsinns Job. Ganz großes Lob.
      Gut gefällt mir auch der alleAktien Qualitätsscore. Bei den vorhergegangenen Analysen zu SAP, Henkel und Fresenius gab es den noch nicht, oder? Könntest du dies eventuell noch nachziehen?

      Viele Grüße,
      danny

       
    2. SuSler sagt:

      Hallo Jonathan,

      wie gewohnt eine super Analyse die wirklich Spaß zu lesen macht. Danke dafür!

      Ich habe eine allgemeine Frage zu den Werten, die Du berechnest. Wenn ich das richtig sehe dann hast Du Umsatz- und EBIT-Wachstum mit dem harmonischen Mittelwert berechnet. Kannst Du kurz beschreiben warum Du diesen Mittelwert verwendest und nicht beispielsweise den Geometrischen Mittelwert? Im Beispiel von BASF liegt das GEOMITTEL des EBIT auf 10 Jahre bei 1,5%, während der normale MITTELWERT wie von Dir ja auch geschrieben bei 7,6% liegt. Das ist ja schon ein ganz schöner Unterschied. Ich habe in der Vergangenheit lange überlegt welche Berechnungsmethode ich verwende. Wenn man sich die Erklärungen der beiden Varianten im Netz so durchliest dann wird immer darauf hingewiesen, dass GEOMITTEL gerade für Wachstumsraten verwendet werden sollte. Mich würde interessieren wie Du das siehst und was aus Deiner Sicht eher für den normalen Mittelwert spricht.

      Da ich mir Sicher bin das von Dir eine gewohnt schlüssige und ausführliche Antwort kommen wird, danke ich Dir dafür schon mal im Vorfeld. 😉

      Viele Grüße,
      Karsten

       
      • Hallo Karsten,

        eine wirklich gute Frage. Darüber habe ich mir bereits länger Gedanken gemacht: Beim GEOMITTEL habe ich lediglich einen Startwert und einen Endwert. Nehmen wir mal an, man untersucht ab 2008-dann wirkt das Wachstum auf 10 Jahre sehr gering. Im nächsten Jahr wäre dann 2009 die Startbasis und plötzlich scheint das Unternehmen wie verrückt zu wachsen. Obwohl sich am Unternehmen ja nichts verändert hat, ich habe in diesem Fall einfach ein günstigeres Basisjahr. Beim Mittelwert hingegen hat das Wachstum zwischen jeder Periode einen Einfluss.

        Ich weiß, da gibt es viel Pro und Contra auf jeder Seite. Vielleicht gehe ich irgendwann einfach dazu über, das GEOMITTEL zu verwenden, aber als Basis den Mittelwert von 2007,2008 und 2009 zu verwenden. Das kann ich mir gut vorstellen.

        Liebe Grüße, Jonathan

         
        • SuSler sagt:

          Hallo Jonathan,

          vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich glaube da haben wir jetzt von zwei verschiedenen GEOMITTEL Varianten geredet. Ich glaube Du meinst die Compound Annual Growth Rate (CAGR). Die nimmt lediglich Start- und Endwert so wie Du es beschreibst.

          In Excel gibt es aber die Funktion GEOMITTEL und die rechnet (wenn ich es richtig verstanden habe) anders. Hierbei werden alle Werte eines definierten Bereichs/Zeiraums berücksichtigt.

          https://support.office.com/de-de/article/geomittel-funktion-db1ac48d-25a5-40a0-ab83-0b38980e40d5

          Somit sind wir nun bei drei Formeln, die alle recht unterschiedliche Ergebnisse liefern… Und jetzt haben wir den Salat. 🙂

          Grüße,
          Karsten

           
    3. Dietrich Wagner sagt:

      Super Arbeit – herzlichen Dank

       

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