Jonathan Neuscheler AlleAktien-Gründer, Value-Investor, Aktienanalyst, Betriebswirt

Mein Ziel ist es, jährlich steigende Dividendeneinnahmen zu erreichen. Dabei denke und agiere ich langfristig. Suche mir in Aktienanalysen systematisch unterbewertete Aktien mit einer hohen Renditeerwartung und gleichzeitig geringen Risiken aus. Dann bleibe ich meist viele Jahre investiert. Profitiere von der Wertsteigerung der Unternehmen. Ich schwimme gerne gegen den Strom. Schlage zu, wenn Aktien besonders preiswert sind.

Börsencrash 2020: Coronavirus lässt Aktien abstürzen – Perspektiven für langfristige Investoren

13 Antworten

  1. Ervin Gergely sagt:

    Geile Sache 🙂 ich bin auf die Liste gespannt und will auch meine Feuerkraft einsetzen.
    Danke für den Artikel

  2. Martin sagt:

    Was hältst du von einer Art Crash Depot? Dann könnten wir hier auf AA immer nachvollziehen, wie sich die Rendite nach dem Crash entwickelt hat. Oder willst du es im Rahmen des Finanzielle Freiheit Depots machen? Oder was ganz anderes 🙂 ….

  3. Philipp Frei sagt:

    Ganz bei dir Jonathan,
    Vermögen umschichten, habe mittlerweile über 65% Cash frei gemacht für die nächsten Monate bzw 1-2 Jahre und so machen wir das !
    Wer jetzt den Kopf in den Sand steckt hat schon verloren. Habe bereits die Krise 01/ und 07 mit erlebt und das hat immer funktioniert bisher , wenn man dran bleibt!

  4. Super Update. Viele Sachen korrekt und nachvollziehbar mit Fakten für langfristige Investoren und Privatanleger eingeordnet. Die meisten Punkte sehe ich genau so. Nachkaufen würde ich nicht nur alle -10%, sondern bei “riskanten Aktien” (Shell, Airlines, …) eher alle 15-20%.

  5. Nils Amberger sagt:

    Hallo zusammen,
    bei den aktuellen Entwicklungen (Anstieg der Werte am Donnerstag und auch sehr starker Start am Freitag) hat sich bei einigen Werten der Absturz relativiert (anstatt teilweise 40 % jetzt noch 20%).
    Was meint ihr, haben wir den negativen Peak schon erreicht und überschritten? Oder sind die Bewegungen viel mehr auf die aktuellen Konjunkturmaßnahmen der Regierungen (Europa, Deutschland, USA, …) zurückzuführen und ihr rechnet noch mit einer negativen Entwicklung?

  6. Miss Katherine WHite sagt:

    Ich nutze die Krise jetzt um Aktien zu kaufen. Aus der Vergangenheit wissen wir ja, dass die Börse immer wieder steigt.

    LG
    Miss Katherine White
    http://www.miss-katherine-white.com
    work – life – balance

  7. Maximilian Möricke sagt:

    Toller Artikel, ich warte gespannt auf das Update!

  8. Einkommensquellen sagt:

    Hallo,

    toller Artikel. Ich bin auch recht optimistisch und habe auch schon nachgekauft.
    Hier auf meinen Blog teile ich auch meine Erkenntnisse und Vorgehensweisen.
    https://einkommensquellen.com/category/aktien-reits-etfs/

  9. Markus sagt:

    Komisch – du schreibst EON ist nicht betroffen von der Krise. Durch die Produktionsausfälle von großen Konzernen wird deutlich weniger Strom nachgefragt. Die Nachfrage geht gewaltig zurück, der Strompreis dadurch auch – und auch bei EON ist der Privatmarkt erheblich….oder nehmen wir das Beispiel Coca Cola. Durch Ausgangsbeschränkungen, abgesagte Festivals, Konzerte usw. wird weniger konsumiert. Oder dein Beispiel mit den Wohnimmobilien: Mieterhöhungen werden ausgesetzt, nicht zahlende Mieter dürfen nicht gekündigt werden. Auch da wird es Ausfälle / Umsatzrückgänge geben. Ausser Procter Gamble (Geschissen wird immer und momentan offensichtlich noch mehr, da jeder Klopapier haben will), sehe ich eine Vielzahl von UN trotzdem von der Krise betroffen. Je länger der Shut Down andauert, umso schwieriger wird es. Interessant ist meiner Meinung z.B. Fresenius mit seinen Helios Krankenhäusern, um mal ein stichhaltiges Beispiel zu nennen.

    • Naja, E.ON erzielt die Großteil seiner Einnahmen aus dem Betrieb des Stromnetzes – dieses Geschäft wirft staatlich garantierte Erträge ab. Daher hat E.ON letzte Woche auch seine Gewinnprognose für 2020 bestätigt. Coca-Cola bricht zwar das Außer-Haus-Geschäft weg, demgegenüber dürften die im Supermarkt angebotenen Produkte aber verstärkt nachgefragt werden. Vonovia wird wohl einen Effekt spüren, der sich nach heutigen Stand aber in Grenzen halten dürfte. Klar ist aber auch: Wenn wir jetzt monatelang so weitermachen, wird irgendwann ziemlich jedes Unternehmen einen Effekt spüren. Dann stellt sich aber dennoch die Frage, wer besonders stark und wer weniger stark betroffen ist.

  10. Lieber Langfristiger Aktionär,
    du sprichst viele relevante und spannende Punkte an. Du nennst viele Beispiele, auf die das zutrifft. Und unter weltweit mehr als 60’000 öffentlich gehandelten Aktien gibt es noch unzählige mehr, die gefallen sind. Und gestiegen sind.

    10 Jahre sind ein langer Zeitraum. Aber nur der Mindestanlagehorizont. Viele Firmen werden pleite gehen, keine Frage. “Nichts ist für immer”, wie es oft heißt.

    Trotzdem fordere ich dich gerne heraus: Schauen wir auf noch längere Zeiträume: 50 Jahre und 100 Jahre. Auch dann ist der DAX enorm gestiegen, der S&P500 ebenfalls, und die vielen, vielen, vielen Aktien in diesen.

    100 Jahre S&P500 Aktien-Index: https://www.alleaktien.de/aktienlexikon-und-boersenlexikon-und-definitionen/alleaktien-poster-sp-500-boerse-100-jahre-sp500-geschenk/

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