Sebastian Weidhüner

Unternehmensbewertung und Aktienanalyse ist meine Passion. Eine ausgeprägte Affinität zum Kapitalmarkt hat mich bereits 2016 zu ersten Analysen und Investitionen bewogen. Nach dem Wirtschaftsabitur begann ich ein duales Studium bei General Electric an der Hochschule Osnabrück. Seit August 2020 bin ich als Aktienanalyst tätig.

CTS Eventim Aktienanalyse: An der zunehmenden Beliebtheit von Konzerten mitverdienen

7 Antworten

  1. Philipp MMag Dür sagt:

    Spotify und Co werden vermutlich selbst bald in den Ticketverkauf einsteigen,

  2. Steffen Schweitzer sagt:

    Hallo Jonathan, wie siehst du selbst die momentane Corona-Situation hier bei CTS Eventim, vor allem auch im Vergleich zu Live Nation Entertainment? Ich hatte eigentlich LNE auf meiner Watchlist, aber durchaus schon einiges gelesen, wonach CTS Favorit im Sektor sind. Und wenn man jetzt davon ausgeht, dass die Beschränkungen dieses Jahr ein steter Begleiter sein werden, dann werden auch diese Werte vielleicht nochmals spürbar nachgeben. Und dann würde mich einfach ein Update interessieren. Danke für die Zeit und für eure tolle Seite!! Muss auch mal gesagt werden…

    • Hi Steffen, ich finde die Aktie noch viel zu teuer. Dieses Jahr haben sie womöglich gar kein Geschäft, da würde ich den Aktienkurs eher im Bereich von 20-25 EUR erwarten. Sehe so viele spannende Aktien, da ist mir der Rabatt bei CTS einfach nicht hoch genug. Zumal die Aktie vor der Krise sehr hoch bewertet wurde.

  3. Dominik Kocur sagt:

    Ich halte vor allem das neue Produkt Eventim.Made für spannend. In Zukunft soll nicht mehr nur das Ticket zum Event, sondern der ganze Trip über CTS abgewickelt werden. Reise, Hotel und weitere Services zusätzlich zur Eintrittskarte. Auf jeder Ebene kann CTS mitverdienen. Wenn das attraktiv ausgestaltet wird, mit breitem Angebot und vielleicht einer Art “Bundle-Preis” sind auch die Anreize hoch direkt alles über Eventim zu buchen und nicht z.B zu booking oder airbnb zu gehen. Das “Alles aus einer Hand”-Prinzip kann dann noch Lock-In-Effekte aufbauen zur ohnehin starken Marktstellung.

  4. Mario Veit sagt:

    Das größte Risiko wurde leider vergessen 😀

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