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Jonathan Neuscheler | AlleAktien-Gründer, Value-Investor, Aktienanalyst, Betriebswirt

Mein Ziel ist es, jährlich steigende Dividendeneinnahmen zu erreichen. Dabei denke und agiere ich langfristig. Suche mir in Aktienanalysen systematisch unterbewertete Aktien mit einer hohen Renditeerwartung und gleichzeitig geringen Risiken aus. Dann bleibe ich meist viele Jahre investiert. Profitiere von der Wertsteigerung der Unternehmen. Ich schwimme gerne gegen den Strom. Schlage zu, wenn Aktien besonders preiswert sind.

Monster Aktienanalyse: Energy fürs Depot?

11 Antworten

  1. Judo-Marius sagt:

    Klasse Analyse, Jonathan!
    Ich verfolge seit Jahren die Monster Aktie und bin selbst investiert. Ich liebe deren Drinks so sehr. Da muss ich einfach investiert sein 🙂

    Das Management ist für mich ein essentieller Bestandteil bei der Analyse von Aktien (the 4 M`s wie Charlie Munger sie bezeichnet: meaning, moat, management and margin of safety). Rodney C. Sacks, CEO, und Hilton Schlosberg sind bemerkswerte Persönlichkeiten. Definitively worth mentioning.

    Das Thema Zucker ist ein Risikofaktor, besonders in der westlichen Welt. Jedoch weniger signifikant in emerging markets wie China oder Indien where its all about prestige and brand. Ob McDonald, Starbucks oder Monster, wenn man diese Produkte in diesen Ländern auf der Straße in der Hand hält, then people look up to you.

    Leider sind keine mir bekannten Value Gurus in Monster investiert. Definitively a red flag.

    Keep up the great work. Way to go!

  2. Erik sagt:

    Hallo Jonathan,
    vielen Dank für deine Analyse.

    Ich würde gerne deine Kennzahlanalyse vollständig nachvollziehen, hänge dabei jedoch an einigen Punkten.
    Unter anderem am EBIT Wachstum.

    Wenn ich das prozentuale EBIT Wachstum p.a. errechne und den Mittelwert der letzten 10 & 5 Jahre betrachte. Komme ich auf andere Werte. 10 J. = 21,79 %; 5 J. = 17,20 %

    Oder betrachtest du das Wachstum der EBIT-Marge? Jedoch komme ich auch dann auf andere Werte.
    10 J. = 6,99 %; 5 J. = 6,20 %

    Meine Berechnungen basieren auf den Daten von macrotrends. Laut deiner Quellen nutzt du dieselbe Website.

    Vielleicht kannst du mir ja auf die Sprünge helfen. Welche Werte betrachtest du und wie genau errechnest du das EBIT Wachstum?

    Vielen Dank & beste Grüße

    Erik

  3. Tom Engemann sagt:

    Hallo Jonathan, kann es sein, dass nur das EV/EBIT auf eine faire Bewertung hindeutet? Das aktuelle KGV von Monster ist über 40 aber das durchschnittliche seit 2009 liegt bei 33. Das aktuelle KUV liegt bei 11 aber das durchschnittliche seit 2009 bei 7. Der Markt erwartet von Monster also in Zukunft ein höheres Umsatzwachstum (durchschnittlich seit 2009 15%) und Gewinnwachstum (durchschnittlich seit 2009 19%). Wenn ich Umsatz und Gewinn mit der gleichen Steigerung wie du auf die nächsten Jahre hoch rechne und leicht sinkende KGVs und KUVs unterstelle ist das Potenzial der Aktie nicht sonderlich hoch. Hast du das bei deiner Analyse berücksichtigt? Beste Grüße, Tom

    • Hallo Tom, ja habe ich. Ein höheres KUV kann aufgrund einer höheren Gewinnmarge durchaus gerechtfertigt sein. DAS KGV hat eine geringere Aussagekraft als das EV/EBIT-Verhältnis, da es nicht um Verzerrungen in der Kapitalstruktur bereinigt ist.

      VG, Jonathan

  4. Ronin sagt:

    Hallo Jonathan, wie kommt es, dass die Aktie allgemein sehr volatil ist?

    LG

  5. Tobias Denker sagt:

    Vielen Dank für die interessante Analyse!

    Ich bin am überlegen, bei Monster Beverage einzusteigen. Der Kurs ist am Freitag nach Veröffentlichung der Q1-Zahlen ganz gut nach oben gesprungen. Die Q1-Zahlen waren zwar gut, allerdings klang auch durch, dass es im Q2 jetzt Corona-bedingte Probleme beim Absatz gibt. Ich bin daher etwas überrascht, dass der Kurs trotzdem so positiv reagiert hat und frage mich, ob man mit dem Einstieg evtl. bis zur Veröffentlichung der Q2-Zahlen warten sollte (da der Kurs bei Wachstumsaktien nicht selten stark nachgibt, wenn die Quartalszahlen mal nicht so passen und zumindest der Start ins Q2 schon mal nicht so gut lief).

    Ein Artikel, der die Probleme im April dokumentiert:
    “The health crisis had no significant effect on the first-quarter results but the second quarter started out with a 22% year-over-year decrease in gross sales due to lower foot traffic in important energy-drink retail locations such as gas stations and convenience stores.”
    (Quelle: https://www.fool.com/investing/2020/05/08/heres-why-monster-beverage-stock-is-sparkling-toda.aspx )

    Ein weiterer Artikel, der auf die Probleme zu Beginn des Q2 hinweist:
    https://marketrealist.com/2020/05/monster-beverage-beats-q1-estimates-q2-sales-pressure/

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