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Boeing unter Druck: Milliardenkosten durch strikte Regulierungsauflagen

{ "title": "Boeing: Erwarteter Cashflow-Absturz schockt die Branche", "content": "

Die anhaltenden technischen Schwierigkeiten und behördlichen Auflagen setzen dem US-Flugzeugbauer Boeing finanziell stark zu. Für das erste Quartal wird ein negativer Cashflow von bis zu 4,5 Milliarden Dollar erwartet. Dies wirft Boeings Ziel, bis 2026 liquide Mittel von über zehn Milliarden Dollar zu akkumulieren, deutlich zurück. Trotz Rückschlägen wird noch mit einem positiven freien Cashflow im einstelligen Milliardenbereich für das laufende Jahr gerechnet.

Die finanziellen Aussichten sind getrübt, da das Management kurzfristige finanzielle Ergebnisse noch nicht steuern kann. Die Boeing-Aktie verlor vorbörslich rund 1,8 Prozent. Die Misere begann mit einem Zwischenfall an einer Boeing 737 Max 9, was zu intensiven Überprüfungen und Ermittlungen führte. Boeing plant die Übernahme von Spirit Aerosystems, um die Kontrolle über Produktion und Qualitätssicherung zu stärken.

Boeing kämpft weiterhin mit den Folgen der 737 Max Abstürze und neuen Herausforderungen. Der europäische Rivale Airbus ist durch die ausgebuchte Produktion der A320neo-Reihe nur begrenzt in der Lage, von Boeings Schwierigkeiten zu profitieren.

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