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Umsatzrückgang bei Michelin im ersten Quartal - Jahresprognose bleibt bestehen

  • Umsatzrückgang von 6,96 auf 6,64 Milliarden Euro im ersten Quartal
  • Mit optimierter Preisgestaltung und Produktmix will Michelin Verluste ausgleichen

Trotz eines schwächeren Umsatzes im ersten Quartal hält Michelin an seiner Jahresprognose fest. Der französische Reifenhersteller verzeichnete einen Rückgang des Umsatzes auf 6,64 Milliarden Euro, gegenüber 6,96 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Dieser Rückgang lag im Rahmen der Erwartungen von Analysten, die einen Umsatz von 6,68 Milliarden Euro prognostiziert hatten.

Der Umsatzrückgang ist teilweise auf eine um 4,1% gesunkene Absatzmenge zurückzuführen, die insbesondere bei Lkw- und Spezialreifen durch eine schwache Nachfrage beeinflusst wurde. Trotz der negativen Auswirkungen des Wechselkurses, der sich auf die Einnahmen auswirkte, konnte Michelin durch eine optimierte Preisgestaltung und Produktmix einen Teil der Verluste ausgleichen.

Das Unternehmen bekräftigte seine Zielsetzung für das Gesamtjahr mit einem operativen Ergebnis der Segmente von über 3,5 Milliarden Euro bei konstanten Wechselkursen und einem freien Cashflow von mehr als 1,5 Milliarden Euro, ausgenommen Fusionen und Übernahmen. Diese Prognose spiegelt das Vertrauen des Managements in die strategische Ausrichtung und die Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells wider, trotz der Herausforderungen in der globalen Wirtschaftslage.

Quelle: Eulerpool Research Systems