Eren Ulusoy | Aktienanalyst, Privatanleger, Management and Economics (B.Sc.)

Value & Growth Investing: Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten durch ihre Produkte und Unternehmertum am Markt behaupten konnten und derzeit günstig bewertet scheinen, gehören zu meinem bevorzugten Investment Vehicle. Aber auch junge, wachstumsstarke Unternehmen mit vielversprechenden Zukunftsaussichten sind mind. eine nähere Betrachtung wert.

Aktienanalyse Nike: Wie der Swoosh seiner Konkurrenz davon läuft

Aktienanalyse Nike
WKN 866993
Symbol NKE
Preis 85 USD pro Aktie
Ausstehende Aktien 1,29 Mrd.
Marktkapitalisierung 109,65 Mrd. USD
Nettoguthaben 1,44 Mrd. USD
Datum 02.04.2019

Zusammenfassung Nike Aktienanalyse 

  • Größter und profitabelster Sportartikelhersteller mit geringer Verschuldung
  • Betreibt eine sehr gute Dividendenpolitik, auf dem besten Weg zum Dividendenaristokraten
  • Konnte in den vergangenen 10 Jahren sowohl seine Indizes als auch die Konkurrenz in Sachen Kursrendite outperformen
  • Hinweis in eigener Sache: Diese Aktienanalyse wurde von E.U. erstellt und spiegelt die persönliche Meinung des Autors wider. Diese muss nicht unbedingt im Einklang mit der Meinung von AlleAktien stehen

Die Analyse ist in 4 Teile strukturiert:

AUFBAU DER ANALYSE

  1. Geschäftsmodell
  2. Bewertung
  3. SWOT-Analyse
  4. Fazit

 

Geschäftsmodell

Unternehmensprofil

Gegründet 1971 in Oregon (USA) durch Philip Knight, ist Nike heute mit einem Umsatz von 36,4 Mrd. USD einer der führenden Hersteller von Sportartikeln. Die Produktpalette des Unternehmens beinhaltet dabei nicht nur klassische Sportbekleidung und -equipment, sondern auch Lifestyle-Produkte. Vertrieben werden die Artikel über den Einzelhandel, die eigenen Stores und vermehrt über das Internet. Bei der Produktvermarktung nehmen namhafte Sportstars – über alle Sportarten hinweg – eine bedeutende Rolle ein. Zu den stärksten Konkurrenten in dieser Branche zählen u.a. Adidas, Under Armour und Puma. Zu den Tochterunternehmen gehören u.a. Converse oder Hurley.

 

 

 

Aktuelle Entwicklung

Wir werfen einen Blick auf die aktuelle Entwicklung des Unternehmens. Als Vergleichsmaßstab nehmen wir das Fiskaljahr 2017. Dabei gehen wir auf die drei Ebenen Produktsegmente, Distributionskanäle und Regionen näher ein. Bei den Angaben handelt es sich um die währungsbereinigte Umsatzentwicklung.

 


Produktsegmente


Schuhe

Schuhe zählen zu den wichtigsten Produkten, die Nike verkauft.

Die Umsätze im Schuhsegment konnten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum währungsbereinigt um 4 % steigen. Der Anstieg ist zum einen auf das starke Wachstum im Bereich Sport- und Laufschuhe, zum anderen auf eine höhere Preisgestaltung zurückzuführen. Umsatzeinbußen musste das Unternehmen hingegen bei den Schuhen der Marke Jordan hinnehmen.

 

 

 

Bekleidung
Das Bekleidungssegment kann sogar einen neunprozentigen Umsatzanstieg vorweisen. Getragen wird diese Entwicklung durch alle Produktkategorien hinweg. Besonders die Kategorien Basketball, Fußball und Sportbekleidung stechen dabei hervor. Die neue Zusammenarbeit mit der NBA und die Fußball-WM waren maßgeblich für den Erfolg verantwortlich.

 

Ausrüstung
Der Rückgang beim Verkauf von Sportzubehör wurde, wie in dem Jahr zuvor, fortgeführt. So ist der Absatz in jenem Bereich im aktuellen Betrachtungszeitraum insgesamt um 4 % gefallen.

 


Distributionskanäle

 

Großhandel
Beim Vertrieb über den Großhandel steht ein marginales Umsatzwachstum in Höhe von 2 % zu Buche.

 

Direktvertrieb
Der im Direktvertrieb erzielte Umsatz konnte im Vergleich zu 2017 um 12 % zulegen. Einen wichtigen Stellenwert nimmt dabei das e-Commerce ein, welches einen beachtlichen Zuwachs von 25 % verzeichnen konnte. Auch neu eröffnete Stores und Mehreinnahmen vorhandener Stores in Höhe von 4 % trugen zum Wachstum bei. Der Direktvertrieb macht heute knapp ⅓ des Umsatzes aus.

 


Regionen

 

Nordamerika
Der Umsatz im Hauptabsatzmarkt ging um 2 % zurück. Auch das starke Wachstum in den Bereichen Sportbekleidung und NIKE Basketball konnte den Rückgang aus den restlichen Bereichen nicht kompensieren. Insbesondere die Kategorien Jordan und Running machten dem Unternehmen zu schaffen.

 

EMEA
Für das Jahr 2018 stieg der Umsatz in der EMEA-Region um 9 %, angetrieben durch höhere Umsätze in allen Gebieten. Besonders die Region Großbritannien & Irland sticht mit einem Anstieg von 21 % aus der Masse hervor. Das Wachstum fand, angeführt von den Bereichen Sportbekleidung und Fußball, über alle Produktkategorien hinweg statt.

 

China
Das Reich der Mitte mausert sich mit einem Wachstum von 18 % verstärkt zu einem der wichtigsten Absatzmärkte des Sportartikelherstellers. Erfreulicherweise konnte ein Anstieg in nahezu allen Produktsegmenten verzeichnet werden. Vermehrt werden die Produkte dabei beim Online-Shop des Unternehmens und den Nike-Stores nachgefragt (+27 %).

 

Asien-Pazifik & Lateinamerika
Wie beim Großteil der anderen Regionen auch, ist der Umsatz im Bereich Ausrüstung rückläufig (-8 %). Das lässt aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der gesamte Umsatz in jener Region um 10 % gestiegen ist. Der direkte Absatz tut es dem aus China gleich und kann ebenfalls zweistellige Wachstumsraten (+21 %) vorweisen.

 

Management und Aktionärsstruktur

Management

Seit Januar 2006 ist Mark Parker CEO von Nike. Der studierte Politikwissenschaftler begann seine Karriere bei Nike 1979 und ist seitdem ununterbrochen für das Unternehmen aus Oregon tätig. Er ist somit schon seit vier Jahrzehnten mit an Bord und zählt zu den engen Vertrauten des Gründers Phil Knight. Folgerichtig hat Nike 2006 seinen neuen Chefposten intern besetzt.

Wenn wir einen Blick auf das Gehalt des Managers werfen, fällt eins sofort ins Auge. Knapp seiner jährlichen Vergütung ist an Aktien und Aktienoptionen geknüpft. Somit hat er Interesse an einer aktionärsfreundlichen Unternehmenspolitik, da er indirekt von steigenden Kursen an der Börse profitiert.

Ein weiterer Pluspunkt für Aktionäre ergibt sich aus dem Aktienrückkauf-Programm des Unternehmens. Ende 2015 gab das Unternehmen bekannt, sein im Jahr 2016 auslaufendes Rückkaufprogramm (8 Mrd. USD) um weitere vier Jahre und 12 Mrd. USD zu verlängern.

Aus solchen Aktienrückkäufen ergeben sich zwei wesentliche Vorteile für Aktionäre. Zum einen spiegelt sich diese Aktivität positiv im Aktienkurs wider, da einer damit einhergehenden hohen Nachfrage nach der Aktie eine Verringerung der Angebotsseite gegenübersteht. Eben jene Verringerung bringt einen weiteren Vorteil zum Vorschein. Durch die gesunkene Aktienmenge verteilt sich die Dividende auf eine niedrigere Zahl an Aktien/Aktionären. Per se werden den vorhandenen Aktionären eine größere Dividende zuteil.

 

Aktionärsstruktur

Knapp 23 % der Anteile am Unternehmen gehören der Gründerfamilie Knight. Damit ist die Familie größter Einzelaktionär und hat bei der Ausübung der Stimmrechte eine bedeutsame Macht. Diese Gegebenheit kann eine gewisse Sicherheit erzeugen. So sehen Gründer oftmals ihre Unternehmen als eine Herzensangelegenheit an und sind stets leidenschaftlich bemüht, für das „Wohl“ des Unternehmens zu sorgen. Des Weiteren sind Großaktionäre an einer langfristigen Erhöhung des Shareholder Values interessiert. Darüber hinaus bieten sie Schutz vor einem möglichen Herdentrieb an der Börse. Dieser geht meist mit schlechten Unternehmensnachrichten einher und ist gekennzeichnet durch einen Abverkauf der Anteile.

 

Bewertung von Nike

Verschuldungsgrad

Der aktuelle Verschuldungsgrad (2018) beträgt bei Nike knapp 130 %. Damit erfüllt das Unternehmen die Vorgabe (<200 %) und ist bestens gewappnet gegen steigende Zinsen.

 

EBIT-Marge

Um hier eine Peer-Group Analyse durchführen zu können, wurden die 2018er EBIT-Margen miteinander verglichen. Nikes operative Marge für das Jahr 2018 betrug 12,03 %. Anhand eines Beispiels lässt sich dieser Wert wie folgt darstellen: Der Einfachheit halber gehen wir davon aus, dass jeder Sportartikelhersteller nur ein Schuhpaar mit einem Verkaufspreis von 100 EUR anbietet. So verdiente Nike operativ pro verkauftem Paar 12,03 EUR. Damit ist Nike in punkto Profitabilität Vorreiter unter den Sportartikelherstellern.

 

Eigenkapitalrendite

Die EK-Rendite für das Jahr 2018 betrug 19,70 %. Ein Vergleich der Eigenkapitalrenditen mit anderen Unternehmen erweist sich aufgrund unterschiedlicher EK-Quoten als problematisch, doch eine in der Praxis gängige Faustregel besagt, dass Renditen um die 15 % als gut und über 20 % als sehr gut einzustufen sind. Gepaart mit der hohen EK-Quote lieferte Nike hier in den vergangenen drei Jahren einen hervorragenden Wert (Ø30,77 %).

 

Umsatz

Die Umsatzentwicklung ist in der Gesamtheit als sehr positiv zu bewerten. So konnte der Umsatz in den Jahren 2013 – 2018 stets gesteigert werden. Einzig die vergangenen stagnierenden einstelligen Wachstumsraten haben im Vergleich zu den Vorjahren Nachholpotenzial.

Knapp die Hälfte des Umsatzes wird in Nordamerika erzielt. Damit stellen die Vereinigten Staaten und Kanada den größten Absatzmarkt von Nike dar. Das Reich der Mitte macht zwar bislang nicht einmal ein Fünftel des Umsatzes aus, doch zweistellige Wachstumsraten lassen positiv in die Zukunft blicken und verdeutlichen einmal mehr die zunehmende Bedeutung jener Region.

Beim Blick auf die Segmentverteilung fällt auf, dass mehr als die Hälfte des Umsatzes mit Schuhen umgesetzt wird. Wohingegen nur ein sehr kleiner Teil des Umsatzes durch Sportausrüstung erzielt wird. Damit ist Nikes Erfolg sehr stark vom Verkauf der Sportschuhe abhängig.


Gewinn

Der Gewinnrückgang im Jahr 2018 ist auf einen Einmaleffekt – begründet durch eine hohe Steuerbelastung (55,3 %) – zurückzuführen und wird in unserer Berechnung ausgeklammert. Sowohl der Gewinn als auch die EPS konnten seit 2012 im Vergleich zum Vorjahr allemal gesteigert werden. Bemerkenswert dabei ist das rasante Wachstum, das der Sportartikelhersteller – trotz seiner ohnehin signifikanten Größe – vorweisen kann. Im Durchschnitt konnten beide Kennzahlen jeweils zweistellige Zuwachsraten verzeichnen. So legte der Gewinn im Schnitt um 14,2 % zu, wohingegen der Gewinn je Aktie im Schnitt sogar um 16,2 % stieg.

 

Dividendenrendite


Die Dividendenrendite fällt sowohl im Vergleich zur Konkurrenz als auch in der Gesamtbetrachtung mager aus. Beim aktuellen Kurs bleibt sie unter dem angepeilten 1 %. Doch es gibt weitaus wichtigere Punkte, die ein Investor beim Thema Dividenden im Blick haben sollte. So sind Begriffe wie Ausschüttungsquote, Dividendenentwicklung oder Wachstumsrate von größerer Bedeutung. Letztere lässt eine zunächst niedrige Dividendenrendite vertrösten, da sie neben weiter steigenden Dividendeneinnahmen auch für eine höhere Dividendenrendite im Vergleich zum Einstandskurs sorgen kann.


Ausschüttungsquote

Die durchschnittliche Ausschüttungsquote der vergangenen 5 Jahre betrug 36 % und liegt somit im grünen Bereich (30 %-80 %). Darüber hinaus bietet sie genügend Spielraum für mögliche Erhöhungen in der Zukunft.

 

Dividendenentwicklung

Nike zahlt seit 1984 eine Dividende und konnte sie in den vergangenen 25 Jahren 17-mal erhöhen. Damit befindet sich das Unternehmen auf dem besten Weg, ein Dividendenaristokrat zu werden. Auch die durchschnittliche Wachstumsrate der vergangenen Jahre fällt mit 14,22 % üppig aus. Bei konstanter Rate würde das einer Verdopplung der Dividende alle 5 Jahre gleichkommen.

 

Performance

Unter diesem Punkt betrachten wir den Kursverlauf der Nike Aktie im 10 Jahres Zeitraum. Als Vergleichsmaßstab nehmen wir dabei seine zugehörigen Indizes und Wettbewerber aus der gleichen Peer-Group.

Beide Diagramme zeigen auf, was aus einer Einmalinvestition in Höhe von 20.000 EUR (01.01.2008) zum Anfang des vergangenen Jahres (2018) geworden wäre. Des Weiteren werden die arithmetischen jährlichen Renditen dargestellt. So lässt sich offenkundig erkennen, dass Nike seine beiden Indizes deutlich outperformen und im Vergleich zur Konkurrenz die höchste Kursrendite erwirtschaften konnte.

 

DCF-Analyse


Mithilfe des ermittelten Abzinsungsfaktors in Höhe von 6,31 % kommen wir auf einen derzeitigen Unternehmenswert von 114.816 Mio. USD. Bereinigt um die liquiden Mittel und Verbindlichkeiten, ergibt sich ein Aktionärswert von 116.253 Mio. USD. Teilen wir diesen durch die Anzahl ausstehender Aktien resultiert daraus ein Fair Value von 90,12 USD pro Aktie. Aus dieser Sicht scheint das Unternehmen bei einem Börsenkurs von 85 USD fair bewertet.

 

Aktuelle Kursentwicklung

Im vorliegenden Beispiel nehmen wir die aktuelle Kursentwicklung der Nike Aktie unter die Lupe. Dabei gehen wir auf die vergangenen 5 Jahre ein.


Die Aktie befindet sich seit knapp 1 Jahr im Aufwärtstrend (grüner Pfeil). Sie konnte ihren Seitwärtskanal (schwarze Markierung), in dem sie seit 2 Jahren verharrte, durchbrechen und ein neues ATH erringen (goldener Kreis). Ein wichtiger psychologischer Unterstützungsbereich der Aktie befindet sich bei der 50 USD-Zone (rote Linie).

 

SWOT-Analyse von Nike

Stärken

  • wertvollste Bekleidungsmarke nach Markenwert
  • Marktführer im Sportsegment
  • Nike Stores (geringere Abhängigkeit vom Einzelhandel | höhere Margen)
  • starke vertikale Diversifikation im Sportartikelsegment
  • höhere Marge als Konkurrenz
  • keine eigenen Fertigungsstätten, lässt produzieren (etliche Kostenvorteile)

Schwächen

  • hohe Abhängigkeit vom Erfolg des Schuhsegments (mehr als die Hälfte vom Umsatz)
  • in jüngster Vergangenheit Marktanteilsverluste an Adidas im Hauptabsatzmarkt Nordamerika
  • steigende Löhne wie etwa in China schmälern operatives Ergebnis
  • Converse trägt wenig zum Erfolg bei, seit Jahren sinkender Umsatz

Chancen

  • Markenakquisitionen
  • große Sportveranstaltungen wie Fußball-WM als Umsatzgenerator
  • neue Zusammenarbeit mit NBA
  • vertikale Diversifikation: Sonnenbrillen, Schmuck
  • neue Werbedeals mit Sportstars
  • Wachstumsmärkte mit steigendem Wohlstand wie bspw. China

Risiken

  • Plagiate
  • starke Konkurrenz
  • Imageschäden (schlechte Arbeitsbedingungen | Werbefehltritte | Qualitätsmängel)
  • hohe Abhängigkeit von Sportstars, Vereinen oder Influencern
  • Strafzölle (Handelskrieg)


Fazit: Echtes Qualitätsunternehmen, faire Bewertung

Nike ist fundamental stark aufgestellt. Insbesondere die hohe Profitabilität und der niedrige Verschuldungsgrad stechen dabei hervor.

Die höchste Gefahr für Nike hingegen birgt weiterhin die starke Konkurrenz – wie bspw. Adidas -, die immer stärker Marktanteile streitig macht. So verliert das Unternehmen mit dem bekannten ‚Swoosh‘ seit einigen Jahren Marktanteile im Hauptabsatzmarkt Nordamerika an das Unternehmen aus Herzogenaurach.

Vielversprechende Wachstumsaussichten bieten dagegen Schwellenländer wie China oder Indien, in denen in jüngster Vergangenheit zweistellige Wachstumsraten erzielt werden konnten. Auch der anhaltende Fitness-Trend der Konsumenten und die stetig wachsende Weltbevölkerung spielen dem Unternehmen in die Karten. Der große Burggraben, begründet durch die starke Markenausstrahlung, begünstigt dabei die Marktführerschaft des Sportartikelherstellers.

Investoren konnten in den vergangenen zehn Jahren ihr Vermögen durch ein Investment in Nike nahezu verfünffachen. Jedoch sollte die derzeit über dem ‚Fair Value‘ liegende Bewertung der Aktie nicht außer Acht gelassen werden. Anleger, die aus Dividenden ein passives Einkommen generieren wollen, dürften sich an weiter steigenden Dividenden erfreuen.

Liebe Grüße,
E.U. 

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Mit freundlichen Grüßen,
Jonathan Neuscheler und Michael C. Jakob
(AlleAktien Gründer)
 

 

Quellen & Links

Beschreibung Link
Hauptquelle (Nike Investor Relations) zur IR-Seite

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