Eren Ulusoy | Aktienanalyst, Privatanleger, Management and Economics (B.Sc.)

Value & Growth Investing: Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten durch ihre Produkte und Unternehmertum am Markt behaupten konnten und derzeit günstig bewertet scheinen, gehören zu meinem bevorzugten Investment Vehicle. Aber auch junge, wachstumsstarke Unternehmen mit vielversprechenden Zukunftsaussichten sind mind. eine nähere Betrachtung wert.

Tomra Aktien-Analyse: Mit Pfandflaschen ein Vermögen aufbauen – Megatrend nachhaltiges Investieren

Plastikmüll. Umweltverschmutzung. Ressourcenverbrauch. Die Medien sind voll mit Schlagzeilen. Zu Recht. Immer mehr Menschen. Immer mehr Wohlstand. Immer mehr Müll. Wir müssen dringend etwas dagegen tun. Glücklicherweise gibt es Unternehmen, die dagegen etwas tun. Nicht nur reden, sondern machen. Die sich vor Nachfrage kaum retten können. Umsatz und Gewinn explodieren regelrecht. So können Aktionäre zu den Profiteuren einer nachhaltigeren Welt werden. Geld verdienen und dabei Gutes tun. Wir stellen dir in dieser Analyse DEN Marktführer im Bereich Recycling vor. Sei gespannt! Bildquelle: Tomra Investorenpräsentation.

Aktienanalyse Tomra Systems
Hauptsitz Norwegen
WKN 872535
ISIN NO0005668905
Aktienkurs 275 NOK
Wechselkurs 10 NOK entsprechen 1 EUR
Ausstehende Aktien 148 Mio.
Marktkapitalisierung 40,7 Mrd. NOK
Nettoverschuldung 1,13 Mrd. NOK
Enterprise Value 41,83 Mrd. NOK
Dividendenrendite 1,6%
Datum 14.07.2019

Überblick: Tomra ist der große Gewinner des Recycling-Trends

  • Klare Nummer #1: Das Unternehmen dominiert seine Segmente mit starken Wachstumsraten.
  • Rückenwind durch Megatrends: Das zunehmende Umweltbewusstsein der Konsumenten spielt dem Unternehmen in die Karten.
  • Verlässlicher Dividendenzahler: Die Dividende wird stur und stetig erhöht (im Schnitt um 19% p.a.).

Die Analyse ist in 4 Teile strukturiert:

AUFBAU DER ANALYSE

  1. Geschäftsmodell
  2. Bewertung
  3. Risiken
  4. Fazit

 

 

 

1. Geschäftsmodell: Tomra verdient am Megatrend Nachhaltigkeit mit

Kurze Unternehmensgeschichte

Tomra wurde 1972 von den beiden Brüdern Petter und Tore Planke als Unternehmen mit dem Ziel der Konzipierung, Herstellung und dem Verkauf von Leergutautomaten (Pfandflaschen) in Norwegen gegründet. Gegen Ende des ersten Geschäftsjahres hatte Tomra in Norwegen rund 29 Automaten aufstellen können.

Was in den darauffolgenden vier Jahren geschah, war eine reine Erfolgsstory. Der Umsatz hatte sich in so kurzer Zeit nahezu verzehnfacht. Der erste große Durchbruch erfolgte dabei 1974 mit der Bestellung von 100 Automaten durch den schwedischen Spirituosenhändler ‘Systembolaget’.

Als die Technologie zur Flaschenerkennung im Jahr 1977 auf den Markt kam, begann ein rasantes Wachstum. Mit der Einführung des ersten selbstprogrammierbaren Automaten, des Tomra SP, setzte sich Tomra von der Konkurrenz weit ab und leitete den Einstieg in die 1980er Jahre.

Der Gang an die Börse erfolgte 1985. Parallel dazu musste das Unternehmen leider herbe Umsatzeinbußen einstecken. Geschuldet war dies einem dramatischen Preissturz beim Aluminium (-60% in vier Monaten). Die Marktnachfrage nach recycelten Aluminiumdosen brach stark ein. Die finanziellen Verluste zwangen Tomra, die Geschäftstätigkeit in den USA kurzzeitig einzustellen. Von dieser Schieflage konnte sich das Unternehmen jedoch rasch erholen. So stieg der Umsatz zwischen 1987 und 1989 um 62%.

Leergutautomaten funktionieren. In Ländern mit Pfandsystem werden mehr als 90% der Flaschen zurückgegeben. In Deutschland gar 98%. In Ländern ohne Pfandsystem nur 30-40%. Pfandautomaten leisten also einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Plastikmüll. Jahr für Jahr führen mehr Länder und Regionen ein Pfandsystem ein. Bildquelle: Tomra Investorenpräsentation.

Die neunziger Jahre waren geprägt von Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung. Begleitet wurde das Ganze von der technologischen Weiterentwicklung der Maschinen. In den letzten fünf Jahren des Jahrzehnts konnte der Automatenhersteller beim Umsatz ein CAGR von 46% verzeichnen. Ein bedeutender Faktor für dieses Wachstum war der Erfolg in den USA, der 1999 knapp die Hälfte aller Erlöse generierte.

Anfang des neuen Jahrtausends beschloss das Unternehmen, ein neues Geschäftssegment zu erschließen, um nicht nur vom Erfolg der Leergutautomaten abhängig zu sein und seine hochgesteckten Wachstumsziele erreichen zu können. Mit den vielen Akquisitionen drang Tomra in neue Märkte ein und schuf einen neuen erfolgreichen Geschäftsbereich: Sortierlösungen.

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Mit freundlichen Grüßen,
Jonathan Neuscheler und Michael C. Jakob
(AlleAktien Gründer)

Doch der größte unternehmerische Meilenstein erfolgte mit der Einführung des Pfandsystems in Deutschland. Tomra lieferte 2006 rund 9.000 Leergutautomaten nach Deutschland aus. Das entsprach zu dieser Zeit dem dreifachen weltweiten Gesamtvolumen. Auch heute noch ist die Bundesrepublik ein Schlüsselmarkt für das Unternehmen.

Weitere Unternehmenszukäufe in den vergangenen Jahren katapultierten Tomra zur unangefochtenen Nummer 1 in allen Segmenten. Derzeit ist das Unternehmen mit 3.500 Mitarbeitern in über 80 Märkten aktiv.

 

Mission: Rethink. Reimagine. Resource.

Die Menschheit erzeugt immer mehr Müll. 32% des Plastikmülls landen in der Umwelt. Wenn es so weiter geht, gibt es 2050 mehr Plastik als Fische in den Weltmeeren. Eine schreckliche Vorstellung. Doch es wird nicht so weitergehen. Recycling ist ein Megatrend. Tomra liefert die passenden Produkte. In der Tomra-Welt dreht sich alles um das Recycling von Produkten. Bildquelle: Tomra Investorenpräsentation.

Das Ziel von Tomra ist es, führend in der Ressourcenrevolution zu sein. Schaffen wollen sie das mit dem Kreieren von sensorbasierten Lösungen für eine Zukunft mit optimaler Ressourcennutzung. Eine Effizienzoptimierung hinsichtlich Beschaffung, Nutzung, Lagerung, Recycling und Wiederverwertung, das ist das oberste Ziel. Davon sollen sowohl die Geschäftspartner als auch die Umwelt profitieren.

Kurz gesagt möchte Tomra den Kunden helfen, weniger Ressourcen zu verbrauchen und diese wiederzuverwenden (Profitabilitätssteigerung) und den Planeten nachhaltiger machen (bessere Umwelt).

 

Aktie

Investoren, die sich vor fünf Jahren Anteile am Unternehmen gesichert haben, können sich über eine Gesamtrendite von ~450% (inkl. Dividenden) erfreuen. Die Aktie ist wahrlich eine Kursrakete und kennt nur den Weg gen Norden. In dieser Zeit konnte sie den S&P 500 deutlich outperformen.

Kann diese beeindruckende Performance weitergehen? Mehr dazu in Kürze.

Unterstützt wird der Kursverlauf auch vom Aktienrückkaufprogramm des Unternehmens. Seit 2005 zahlt Tomra kontinuierlich mit Rückkäufen das Vertrauen der Anleger zurück. So gab es bis 2017 jedes Jahr Aktienrückkäufe. Stand heute wurden über 130 Mio. Euro dafür aufgewendet. Auch in Zukunft möchte das Management an dem Programm festhalten.

 

Geschäftsbereiche

Tomras Geschäftstätigkeit lässt sich in 2 Bereiche einteilen:

  1. Collection Solutions mit Sammelsystemen
  2. Sorting Solutions mit Sortierlösungen

Erfreulich für das Unternehmen: Beide Geschäftsfelder machen 50% des Umsatzes aus und sind in ihren jeweiligen Bereichen Marktführer.

 

Tomra Collection Solutions:

Aufbau eines Leergutautomaten. Bildquelle: Tomra Investorenpräsentation.

In diesem Bereich geht es darum, Leergut zurückzunehmen und Abfall zu verwerten.

Der Umsatzanteil der Leergutrücknahme liegt bei 38%. Weltweit zieren um die 83.100 Leergutautomaten das Logo des Unternehmens aus Norwegen. Auch dem ein oder anderen aufmerksamen Konsumenten hierzulande, dürfte das Unternehmen ein Begriff sein.

Nicht ganz unbegründet, wenn man bedenkt, dass Deutschland der größte Absatzmarkt für das Unternehmen darstellt. So stehen von den weltweit 83.100 Leergutautomaten allein über 30.000 in der Bundesrepublik.

Alle Automaten zusammengerechnet, werden jährlich weltweit über 35 Mrd. Flaschen an Leergutrücknahmen über Tomra eingesammelt.

Das Unternehmen ist in diesem Segment derzeit in 36 Regionen aktiv, u.a. in Ländern wie Deutschland, Estland, Dänemark aber auch vereinzelt in einigen Bundesstaaten der USA wie Kalifornien oder Vermont. Dieser Umstand ist auf gesetzliche Gründe zurückführen.

Der Großteil der Automaten ist, wie auch in Deutschland üblich, in den Einzelhandelsgeschäften installiert. Die Produktpalette an Automaten ist dabei breit diversifiziert, sodass Tomra sowohl kleine Geschäfte, Discounter/Supermärkte als auch große Getränkehändler bedienen kann.

Die Leergutautomaten sind mittlerweile zu Hightech-Maschinen geworden. Voller Sensoren, Computern und Daten. Hochautomatisiert. Das besonders interessante am Geschäftsmodell: Ist ein Automat einmal installiert und in Benutzung, dann muss er regelmäßig gewartet werden. Das sorgt für einen stabilen und wiederkehrenden Umsatz.

 

Tomra Sorting Solutions:

Keinen Tick weniger interessant und zukunftsträchtig ist der zweite Bereich des Unternehmens. Hier geht es nicht um das Einsammeln von Plastik, sondern um das Sortieren von Produkten.

Der eigentliche Sortierprozess erfolgt dabei vollautomatisch und über Sensoren. Die Maschinen finden in der Lebensmittel-, Bergbau- und Recyclingindustrie Anwendung.

Als Sensoren kommen Kameras, Magneten, Röntgengeräte oder Infrarotkameras zum Einsatz. All diese Technologien bieten den Kunden die Möglichkeit, eine breite Reihe an Parametern zu untersuchen. So können Untersuchungen auf u.a. Fremdkörper, Farb-, Größen-, und Strukturabweichungen vorgenommen werden.

Anbei einige Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Industrien:

  • Lebensmittelindustrie: Überprüfung, Qualitätskontrolle & Sortierung von Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch, Getreide, Nüssen
  • Bergbauindustrie: Herausfiltern von Diamanten, Industriemineralien, Kraftstoffen
  • Recyclingindustrie: Gesammelten Müll in einzelne Teile sortieren, z.B. in Plastik, Papier, Elektroschrott

Insbesondere in der Recyclingindustrie ist mit einem starken Anstieg der Nachfrage zu rechnen. Weltweit müssen in den kommenden Jahrzehnten riesige Mengen an Recycling-Anlagen aufgebaut werden.

Tomra stellt diese Anlagen her.

32% der jährlichen Plastikverpackungen landen im Meer. Weitere 40% in Müllkippen auf dem Land. Immerhin 14% werden verbrannt. Die restlichen 14% werden gesammelt und recycelt. Damit dürfte klar sein: Hier besteht langfristig noch enormes Potential. In der Stahlindustrie bspw. werden schon mehr als 70% der Materialien recycelt. Bildquelle: Tomra Investorenpräsentation.

 

 

Beispiel einer sensorbasierten Sortiermaschine. Hightech. Vollautomatisiert. Zuverlässig. Aus Abfall wird ein Rohstoff, der den Weg zurück in den Produktionsprozess findet. Bildquelle: Tomra Investorenpräsentation.

 

Abschließend folgt nochmals eine Aufstellung und Gegenüberstellung der beiden Geschäftsbereiche Sorting Solutions und Collection Solutions.

  Tomra Sorting Solutions Tomra Collection Solutions
Eigenschaften hohes Wachstum
hohe Margen
mittelstark konjunkturabhängig
konstante Erträge
hohe Margen
wenig konjunkturabhängig
EBITA-Marge ~14% ~16%
 
  Lebensmittel Leergutrücknahme
Umsatzanteil ~34% ~38%
Mitarbeiter 1370 1500
Kunden Lebensmittelerzeuger, -verpacker und -verarbeiter Einzelhandel
Marktanteil ~25% ~75%
größter Markt Amerika (Kontinent) Deutschland
 
  Recycling Abfallverwertung
Umsatzanteil ~13% ~12%
Mitarbeiter 240 590
Kunden Recycling-Unternehmen, Schrotthändler Einzelhandel, Getränkehersteller
Marktanteil ~55-65% ~60% in den USA
größter Markt EMEA
 
  Bergbau
Umsatzanteil ~3%
Mitarbeiter 80
Kunden Bergbauunternehmen
Marktanteil ~40-60%
größter Markt USA | Kanada

 

Konkurrenz

Tomra ist das Pure Play-Unternehmen im Bereich Recycling & Leergutrücknahme.

Es ist schwer, branchenübergreifende Konkurrenten ausfindig zu machen. Es gibt zwar in den einzelnen Segmenten eine Vielzahl an Mitstreitern, doch nur eine Handvoll von ihnen kann gemessen an den Kenngrößen Umsatz, installierte Maschinen und Anzahl aktiver Märkte mit Tomra mithalten.

Ein weiteres Problem, das die Vergleichbarkeit erschwert, ist die Rechtsform der Wettbewerber. So sind nur sehr wenige der Big Player aus den Segmenten börsennotierte Unternehmen.

Um dennoch die Marktführerschaft von Tomra zu veranschaulichen, werden zunächst die einzelnen Märkte in einer Graphik dargestellt. Anschließend werden kongruente börsennotierte Unternehmen zum Vergleich herangezogen.

Gemäß unternehmenseigenen Angaben gibt es dabei 6 Schlüsseleigenschaften, die Tomra von seinen Mitstreitern aus den Basismärkten hervorhebt und die geographische Expansion vorantreiben sollen.

  1. Produkt- und Serviceführerschaft
  2. Produktionskapazität und Lieferkette
  3. effizienter Eintritt in neue Märkte
  4. Finanzkraft
  5. Humankapital zur Unterstützung des Wachstums
  6. starke Markenbekanntheit

 

Tomra Collection Solutions
 

 

Leergutrücknahme 

 

 

Im Geschäftsbereich Sammelsysteme (v.a. Leergutautomaten) ist Tomra klarer Marktführer. Die Zahl der installierten Automaten ist mehr als zehnmal so hoch als beim nächsten Wettbewerber.

Im Bereich Sortierlösungen (siehe die folgenden Grafiken) ist der Wettbewerb hingegen höher. Die Gewinnmarge stimmt trotzdem.

Tomra Sorting Solutions
 

 

 

Lebensmittel

 

 

 

Recycling
Bergbau

 

Konkurrenzanalyse
Name Tomra Systems Diebold Nixdorf Umicore
ISIN NO0005668905 US2536511031 BE0974320526
Land Norwegen USA Belgien
Marktkapitalisierung 4 Mrd. € 600 Mio. € 6,6 Mrd. €
Umsatz – 2018 877 Mio. € 4,1 Mrd. € 13,7 Mrd. €
Gewinn – 2018 106,1 Mio. € -0,46 Mrd. € 0,42 Mrd. €
Dividendenrendite 1,6% 4,7% 2,6%
Kurs-Performance 1J | 5J +38,2% | +319,5% -19,3% | -66,7% -46,5% | +54,1%
Konkurrent im Sektor ————————————- Leergutrücknahme Recycling

 

Marktausblick

Das Unternehmen profitiert seit Jahren vom zunehmenden Umweltbewusstsein der Bevölkerung.

Der fortschreitende gesellschaftliche Druck zur Reduzierung von Plastikmüll/CO2 – insbesondere der heranwachsenden jungen Generation Z – und weltweite Proteste zwingen Regierungen und Institutionen zum Handeln.

So stehen bspw. auf Platz 3 und 4 der meistgesammelten Abfälle aus den Weltmeeren Plastikflaschen- und deckel.

Insbesondere Tomra gilt hierbei mit seiner globalen Aktivität und starken Marktpräsenz als großer Nutznießer dieser Entwicklung. Die Auftragsbücher sind voll. Das Wachstum exponentiell. Länder wie Portugal (ab 2022), England (ab 2023), Schottland (2020) oder der Bundesstaat Westaustralien (ab 2020) stehen bei der Einführung des Pfandsystems schon in den Startlöchern.

Angesichts eines Weltmarktanteils von mehr als 75% im Pfandflaschengeschäft dürfte Tomra den Großteil der Aufträge einsammeln können. Die hohe Wiederkehrrate des Leerguts in Regionen mit Pfandsystem kann als starkes Argument für zukünftige Länder genutzt werden. Zum Vergleich:

Darüber hinaus verspricht sich das Unternehmen über alle Segmente hinweg weiteres Wachstum durch

  • Akquisitionen: Seine Geschicklichkeit bei Übernahmen konnte Tomra in der Vergangenheit des Öfteren unter Beweis stellen. So ist ein beachtlicher Teil des Umsatzzuwachs im Sortierungssegment auf Unternehmenszukäufe zurückzuführen. Die jährliche Wachstumsrate beim Umsatz betrug im Zeitraum 2004-2018 30%. Doch nur 16% sind organisches Wachstum, die restlichen 14% entstanden durch Akquisitionen.
  • Neue Märkte: Eindringen in neue Märkte durch die sogenannte Mid-Market Strategy. Schaffung wettbewerbsfähiger Angebote für den wachstumsstarken Mittelstand.
  • Automatisierung: Langfristig weniger Personal- und mehr Robotereinsatz. Die Ausgaben für Forschung ausweiten. Vom Fortschritt in der Robotik profitieren: Roboter werden billiger, fortschrittlicher und benutzerfreundlicher. Qualitäts- und Sicherheitsmerkmale sicherstellen. Effizienz der Maschinen verbessern.

 

Tomra Collection Solutions

Jede Minute werden 1 Mio. Plastikflaschen gekauft. Nur wenige davon werden zurückgegeben – und können so perfekt recycelt werden. Immerhin: 35 Mrd. Flaschen sammeln die Tomra-Geräte bereits ein. Jedes Jahr. Das entspricht einem Marktanteil von 2,5% aller verkauften Plastikflaschen. Bildquelle: Tomra Investorenpräsentation.

Hier ist also noch ein riesiges Potential. Neben dem anfänglich erwähnten Strukturwandel möchte das Unternehmen auch durch eine aktivere Teilnahme der Konsumenten Wachstum generieren. Tomra möchte, um ein höheres Volumen in der Leergut-Rückgewinnung zu erzielen, Konsumenten in den Prozess einbeziehen. Erreichen möchte Tomra das mit den folgenden 5 Punkten:

  1. Partnerschaft mit relevanten Parteien
  2. Bildung und Förderung
  3. Modernisierung und Verbesserung der Konsumentenerfahrung
  4. Geschichten teilen und zu Veränderungen anregen
  5. Vorantreiben des Engagements in Gemeinden

Die Früchte seiner Arbeit möchte das Unternehmen durch das sogenannte ‘Throughput model’ ernten. In diesem Modell ist Tomra Besitzer der Leergutautomaten und erbringt in Gemeinden gegen eine Gebühr die Dienstleistung. Anfänglich mit höheren Investitionskosten verbunden, generiert dieses Modell mit zunehmender Zeit einen höheren Cashflow als durch den Verkauf & Service der Automaten und ist für das Unternehmen langfristig profitabler.

Mit der eigenen App möchte Tomra den Kunden mehr in den Prozess einbeziehen Bildquelle: Tomra Investorenpräsentation.

 

Tomra Sorting Solutions

Lebensmittel: Die Lebensmittelindustrie ist gesamtwirtschaftlich von großer Bedeutung. Sie macht rund 10% des weltweiten BIPs aus und ist für 20% der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich.

Den Berechnungen zufolge wird bis 2050 eine Weltbevölkerung von ~10 Milliarden Menschen 70% mehr Lebensmittel benötigen, als heute konsumiert wird. In der Ernährung dieser schnell wachsenden, anspruchsvollen, urbanisierten Bevölkerung sieht das Unternehmen riesige Chancen.

Dabei geht es darum, die Punkte Lebensmittelverschwendung und Lebensmittelqualität zu verringern/verbessern. Derzeit werden noch 33% der Lebensmittel verschwendet. Es wird erwartet, dass der Markt bis 2022 jährlich um 6-8% wächst. Faktoren, die dabei eine tragende Rolle spielen werden, sind: die Wetterbedingungen, Rohstoffpreise, Arbeitskosten und der Lebensstandard.

 

Recycling: Wir zahlen für die Entsorgung unserer Abfälle durch Mülldeponien und Müllverbrennung Unsummen. Wir verschwenden gut erhaltene Materialien, die wiederverwertet werden könnten.

Tomra sieht in der Kreislaufwirtschaft den Motor für Veränderungen. Nur rund 50-60% des Papiers und 14% der Plastikverpackungen werden global bislang recycelt. Der Wert des entgangenen, recycelbaren Plastiks taxiert sich auf 50-80 Mrd. US-Dollar. Analog dazu summiert sich der Wert des nicht wiederverwerteten Papiers auf 30-40 Mrd. US-Dollar.

Das Unternehmen betrachtet die Aufarbeitung und Wiederverwertung von verschiedenen Materialien als signifikantes, ungenutztes Potential. Der Markt soll bis 2022 jährlich Wachstumsraten von 10-12% vorweisen. Bedeutende Faktoren hierbei sind: der Zugang zu Kapital, Rohstoffpreise, die Sensibilisierung der Verbraucher und verschärfende Regulierungen.

 

Bergbau: Der Bergbau ist eine alte Industrie. Aber die Chancen sind hoch, dass das Ganze in 10 Jahren anders aussehen wird. Der wachsende Energiebedarf und die zunehmende Umweltverschmutzung sind eines der Hauptgründe für den technologischen Umbruch in der Branche. Erneuerbare Energiequellen sind im Kommen. Dennoch erwartet das Unternehmen hier bis 2022 einen jährlichen Marktzuwachs von 15%.

Einflussfaktoren sind: das politische Klima, der Zugang zu Kapital und Rohstoffpreise.

 

 

Ökonomische Ziele von Tomra bis 2023
Umsatzwachstum > 10% p.a.
EBITA-Marge > 18%
Ausschüttungsquote 40-60% des Gewinns
Kapitalstruktur hohe Bonität beibehalten
Kapitalverzinsung bei neuen Projekten > 20%

 

2. Bewertung der Tomra Systems-Aktie

AAQS AlleAktien Qualitätsscore: 10 von 10 Punkten

AlleAktien-AAQS-Qualitätsscore-Qualitätsaktie-Bewertung-Tomra-Aktie-kaufen-News-Chart

Im AAQS erreicht Tomra 10/10 Punkten. Ein echtes Qualitätsunternehmen.

 

Umsatzentwicklung: Stabile Umsätze auch in Krisenjahren

Der Umsatz konnte nach den Krisenjahren 2008-2010 kontinuierlich gesteigert werden und hat sich in kürzester Zeit nahezu verdreifacht.

Auch Tomra musste in den Krisenjahren Umsatzeinbußen verzeichnen. Diese waren jedoch im weltweiten Unternehmensvergleich nicht allzu groß (-8%). Zurückzuführen ist das auf den hohen Umsatzanteil des stabilen Leergutrücknahme-Segments (~57%).

Die Erlöse stiegen in diesem Segment trotz der Finanzkrise sogar weiter an. Unterm Strich konnte der Umsatz in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt um 10% zulegen. Wie bereits angesprochen, hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, bis 2023 diese Wachstumsrate beizubehalten.

 

Gewinnentwicklung: starkes Gewinnwachstum in der Gesamtbetrachtung

Der operative Gewinn steigt zwar in der Gesamtbetrachtung. Doch beim näheren Blick fällt auf, dass er ab und an, wenn auch nur minimal, fällt. Das ist aber nicht von allzu großer Bedeutung und ist auf vorübergehend steigende betriebliche Kosten (z.B. aufgrund höherer Rohstoffpreise) zurückzuführen.

Während der Finanzkrise musste das Unternehmen beim operativen Gewinn einen herben Rückgang von fast 40% verbuchen. Doch Tomra konnte sich schon im kommenden Jahr rasch davon erholen. Ein durchschnittlicher Anstieg von 12% kann sich mehr als sehen lassen.

 

EBIT-Marge

Mit Ausnahme von 2009 lag die operative Marge immer bei mindestens 12%. Derzeit erwirtschaftet das Unternehmen auf jeden umgesetzten Euro einen Gewinn vor Zinsen und Steuern von 13 Cent.

 

Verschuldung

Die Eigenkapitalquote beträgt 53%. Den kurzfristigen und langfristigen Finanzverbindlichkeiten in Höhe von 1.525 Mio. NOK stehen liquide Mittel in Höhe von 397 Mio. NOK gegenüber.

In der Summe betragen somit die Nettofinanzverbindlichkeiten 1.128 Mio. NOK.

Damit ist Tomra nahezu schuldenfrei, wenn man bedenkt, dass es seine Schulden innerhalb eines Jahres mit Hilfe des operativen Cashflows begleichen könnte.

 

Kapitalrenditen

Vorgabe Tomra
Return on Equity (RoE) ≥ 15% 15,3%
Return on Investment (RoI) ≥ 8% 8,1%
Return on Capital Employed (RoCE) ≥ 15% 17,4%

Das Unternehmen verzinst das Geld seiner Kapitalgeber hervorragend und kann bei allen Kennzahlen die Vorgaben erfüllen.

 

Dividende

Dividende in NOK 4,5
Dividendenrendite 1,6%
Ausschüttungsquote 50%

Die aktuelle Dividende beinhaltet eine Sonderdividende von 2 NOK. Ohne diese beläuft sie sich auf 2,5 NOK. Bezogen auf die EPS beträgt die Ausschüttungsquote 50% und befindet sich in der vom Unternehmen angepeilten Zone von 40%-60%.

Trotz des Umsatz- und Gewinnrückgangs während der Finanzkrise hat Tomra den Shareholder Value-Ansatz nicht aus den Augen verloren. Das Unternehmen hat die Dividende entgegen aller wirtschaftlichen Schwierigkeiten vorbildlich erhöht. Die Sonderdividende ausgeklammert, beträgt die durchschnittliche jährliche Erhöhung der Dividende 19%.

 

KGV

Die Aktie ist mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von ~39 derzeit sehr hoch bewertet. Auch der 5-Jahres Vergleich spricht derzeit gegen einen möglichen Einstieg. Das KGV für 2018 liegt bei 39, satte 44% über dem historischen Durchschnitt der letzten 5 Jahre. Durch den weiteren Kursanstieg der Tomra-Aktie im Jahr 2019 ist das KGV, bezogen auf den 2018 erzielten Gewinn, mittlerweile auf 52 enteilt.

Die Aktie wurde angesichts der hervorragenden Wachstumsaussichten von immer mehr Investoren entdeckt.

Unterstellt man ein Gewinnwachstum von 10% pro Jahr, so liegt der Gewinn je Aktie im Jahr 2023 bei 8,80 NOK. Würde die Aktie dann mit dem 27-fachen KGV bewertet werden (historischer Durchschnitt der letzten 5 Jahre), so müsste sie bis 2023 um 16% sinken!

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Selbst bei einem KGV von 39 liegt das verbliebene Kurspotential nur bei 20%. Und das bei vier Jahren Haltedauer.

KGV

Kurs 2023 in NOK

Kursrendite

Ø 2014-2018 27 238

-16%

2018 39 343

+20%

 

IRR-Modell

Gewinnwachstum pro Jahr 10%
Free Cash Flow-Rendite 2,5%
Summe 12,5%

Die langfristige, jährliche Renditeerwartung beträgt bei Tomra 12,5% und liegt somit über dem Durchschnitt des gesamten Aktienmarktes (7-10%).

 

3. Risiken von Tomra 

Risiko 1: schwache Konjunktur

Glücklicherweise ist die Geschäftsentwicklung im Bereich Sammelsysteme (Pfandflaschen) sehr stabil. Auch in Krisen. Märkte, die hingegen eine mittelstarke Konjunkturabhängigkeit vorweisen, sind die Recycling- und Bergbauindustrie. Diese machen in der Gesamtheit aber nur 16% aller Umsätze aus. Der Großteil der Erlöse (84%) bleibt somit nahezu konjunkturunabhängig.

Essen und Trinken ist ein Grundbedürfnis und Lebensmittel jeglicher Art werden in allen wirtschaftlichen Phasen nachgefragt. Davon profitieren in erster Linie die Segmente Leergutrücknahme und Lebensmittel-Sortierlösungen.

 

Risiko 2: starke Konkurrenz

Tomra ist unangefochten die Nummer 1 in seinen Segmenten mit Marktanteilen von über 50% (ausgenommen dem Lebensmittel-Segment mit 25%). Die Norweger teilen sich zwar den Markt mit mehreren Mitstreitern. Doch der Großteil von ihnen ist hinsichtlich des Umsatzes, der installierten Maschinen und der Anzahl aktiver Märkte zu klein, als dass sie eine ernsthafte Gefahr darstellen könnten.

Darüber hinaus scheut sich Tomra nicht davor, interessante Konkurrenten zu übernehmen, um seine Marktmacht weiter auszuweiten. Die Gefahr vor neuen Wettbewerbern ist als gering einzustufen, da der Markt für Sammel- und Sortierlösungen sehr kapital- und zeitintensiv ist. Darüber hinaus profitiert das Unternehmen davon, dass ein Abgang zur Konkurrenz für den Kunden mit hohen Wechselkosten einhergeht.

 

Risiko 3: Kapitalertragssteuer

Die Quellensteuer beträgt 25%. Eine automatische Anrechnung durch die jeweilige Bank bleibt verwehrt. Der Antrag auf eine Quellensteuererstattung muss formlos in Form eines Briefs durch den Anleger selbst erfolgen.

Dazu wird neben dem Schreiben eine Ansässigkeitsbescheinigung und ein Beleg über die Dividende benötigt.

Achtung: Ohne Rückerstattung kann sich die Steuerlast auf Dividenden auf 51,38% belaufen. (siehe dazu auch die Mowi/Marine Harvest Aktienanalyse von Jonathan – mitsamt Schritt-für-Schritt-Anleitung, um die zu viel gezahlte Steuer in wenigen Minuten zurückzuholen – kann für alle norwegischen Aktien verwendet werden)

 

4. Fazit zur Tomra Systems-Aktienanalyse: Aktie derzeit nur haltenswert, attraktiver Einstiegszeitpunkt sollte abgewartet werden

Recycling ist wohl einer der spannendsten Megatrends mit viel Wachstumspotential.

Lösungen in diesem Bereich werden dringend benötigt.

Tomra ist unangefochtener Marktführer und dürfte auch zukünftig zum großen Profiteur dieses Trends werden.

Das Unternehmen ist fast schuldenfrei und rückt fortlaufend den Aktionärswert in den Vordergrund. Die Dividende wird stetig erhöht, im Schnitt um 19% jährlich. Das Aktienrückkaufprogramm ist ein weiterer Grund zur Freude.

Doch derzeit ist die Aktie mit einem KGV von 52 im historischen Vergleich stark überbewertet und die niedrige Dividendenrendite könnte mögliche Dividendeninvestoren abschrecken. Ohne die diesjährige Sonderdividende beläuft sie sich auf <1%.

Bei der derzeitigen Bewertung kommt ein Investment für mich nicht infrage. Ein KGV von 27 mag gemäß der allgemeinen Bewertungsregeln als hoch gelten, doch bei Tomra entspricht es dem 5-Jahresschnitt.

2020 dürfte Tomra rund 7 NOK Gewinn pro Aktie erzielen, ab einem Kurs von 189 NOK (was einem Rückgang von 30% gegenüber dem aktuellen Kurs entspricht) wird die Aktie somit für mich kaufenswert.

Wachstumsstarke Unternehmen mit anhaltend guten Aussichten können durchaus zu höheren KGVs gekauft werden. Denn das KGV gibt nur das Verhältnis aus Kurs zu AKTUELLEM Gewinn wieder. Durch stetige Gewinnsteigerungen können wachstumsstarke Unternehmen wie Tomra schnell in anfänglich hohe KGV-Bewertungen hineinwachsen – und versprechen dann anhaltend hohe Renditen.

Die Aktie wandert also auf jeden Fall auf die Watchlist – und wird von mir künftig laufend beobachtet. Wenn es in den kommenden Monaten/Jahren eine preiswerte Gelegenheit gibt, werde ich zuschlagen.

Wir werden dich natürlich sofort informieren, wenn wir diese Gelegenheit sehen. Melde dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter an – und verpasse keine wichtigen Neuigkeiten zur Tomra-Aktie mehr.

So kannst auch du von diesem Megatrend profitieren. Und gleichzeitig Gutes für die Umwelt tun. Und künftig denke ich bei jeder Pfandflaschen-Rückgabe an den schmunzelnden Blick der Tomra-Aktionäre.

Liebe Grüße,
Eren Ulusoy

 

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Quellen & Links

Beschreibung
Tomra Systems ASA – Quartalsberichte
Tomra aktuelle Investorenpräsentation
Tomra Systems ASA – Jahresberichte
Tomra Systems ASA – Über das Unternehmen
Ariva 
Artikel Börse Online zur Kapitalertragssteuer

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