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  • Unternehmensanalyse Henkel AG & Co. KGaA: Eine blütenweiße Weste fürs Depot?

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    18 Antworten

    1. Alexander Jaeger sagt:

      Sehr schöne uns ausführliche Anaylse zur Henkel-Aktie!

      Kleiner Hinweis: Gebe doch immer wenn es von einem Unternehemen Stamm- und Vorzugsaktien gibt gleich mit an,
      auf welche du dich beziehst. Die WKN hätte ich gleich ganz obern mit in der Übersicht mit angegeben.

      Sonst wirklich Top! Beste Grüße Alexander Jäger

       
    2. Elijah sagt:

      Tolle Analyse vielen Dank dafür!

      Vielleicht habe ich es überlesen aber finde nirgends einen Hinweis ob du investiert bist oder nicht. Bei der Zooplus Analyse hast du dies ja auch angegeben.

      Du hast definitiv nicht zu viel versprochen mit der Qualität der Analysen, weiter so!

       
      • Steht immer im letzten Satz der Analyse ganz unten im Transparenzhinweis-hinter der „Kapitalistischen Grüße“. Ich halte derzeit (leider) noch keine Henkel-Aktien. VG, Jonathan

         
        • Noah sagt:

          Hi Jonathan,
          klasse Analyse!! Jetzt hast du mich richtig neugierig auf weitere Recherchen zur Henkel AG gemacht.
          Darf ich fragen warum du trotz dieser (fast) durchweg positiven Analyse noch keine Anteile hälst?
          VG Noah

           
          • Hi Noah, es hat einen ganz einfachen Grund, den jeder begeisterte Kapitalist nur zu gut kennt: Es gab „noch schönere Bräute“, die der Henkel in meinem Depot bisher stets zuvorgekommen sind. So habe ich bspw. im Dezember Zooplus-Aktien, aber auch Aktien der Datagroup SE gekauft. Mit Sicherheit wird sich das eines Tages auch noch ändern. VG, Jonathan 🙂

             
            • Philipp sagt:

              Hi Jonathan,
              hast du eine maximale Anzahl an Unternehmen, die du für dein Depot vorsiehst? Es gibt so viele tolle Unternehmen, da fällt es einem schwer sich auf „wenige“ zu beschränken 🙂

              VG Philipp

               
            • Lieber Philipp, mein Ansatz ist pragmatisch: Wann immer ich Geld zur Verfügung habe, kaufe ich mir Aktien, sofern sie eine Renditeerwartung von mehr als 10 % versprechen und das bei angemessenen Risiken. Da ich langfristig orientierter Investor bin, schaue ich nicht ständig auf die aktuellen Quartalszahlen, sodass der laufende Aufwand auch bei vielen Werten im Depot gering ist. Je größer das Depot, desto mehr Werte, ist ja klar. Aber eine starre Regel habe ich da nicht. Das Depot sollte nicht nur zu dir passen, auch du solltest zu deinem Depot passen. Solange du dich mit deinem Depot wohlfühlst, ist es gut!

               
    3. hasijames sagt:

      Super Analyse, Hut ab! Meine Frage bezieht sich auf die free-cashflow Rendite von 5%. Wie kommst du da drauf? VG Marvin

       
      • Lieber Marvin, der free cashflow ist der Gewinn + Abschreibungen – Investitionen (Ersatzinvestitionen und Erweiterungsinvestitionen) + Rückstellungen. Am Schluss geht es eben darum, wie viel des Gewinns den Eigentümern zur Verfügung steht, obwohl dir Produktionskapazität ausgebaut wurde (und dafür ein Teil des Gewinns aufgewendet wurde). Auf die free-cashflow-Rendite komme ich wie folgt: Free-cashflow 2018e (e=erwartet) / Marktkapitalisierung. VG, Jonathan

         
    4. ChrunchyOx sagt:

      Hi, erstmal vorab: super Analyse! Vielen Dank, du hast meine Sicht des Unternehmens bestärkt.

      Mich würde interessieren, wie du auf den Enterprise Value kommst.

      Enterprise Value = Marktcap. + Verbindlichkeiten + Minderheitsanteile – Liquide Mittel (Cash + Sonstige finanzielle Vermögenswerte)

      EV = 45600 + 12700 + 136 – 2123
      EV = 56313

      VG Kai

       
      • Lieber Kai,

        vom „Enterprise Value“ gibt es unzählige Definitionen. Meine lautet:

        Enterprise Value = Marktkapitalisierung + Finanzverbindlichkeiten (Anleihen, Schuldscheinverbindlichkeiten, Bankkredite) – Liquide Mittel.

        Denn nur Fremdkapital, das einen Zins kostet, ist auch teures Fremdkapital. Dazu ein Beispiel: Boeing erhält bei Bestellung eines neuen Flugzeuges, welches erst in einigen Jahren ausgeliefert werden wird, schon zum Zeitpunkt der Bestellung eine dicke Anzahlung. Mit diesem Kapital kann das Unternehmen nun „zinsfrei“ arbeiten und das Flugzeug produzieren. Laut deiner Definition hat Boeing einen hohen EV, laut meiner nicht. Da dieses Kapital wie gesagt keine Zinskosten verursacht und Teil des Geschäftsmodells ist, halte ich meine Definition für sinnvoller.

        Ein richtig oder falsch gibt es an dieser Stelle aber nicht.

        Vg, Jonathan 🙂

         
        • ChrunchyOx sagt:

          Hi Jonathan,

          danke für deine schnelle Antwort. Könntest du deine Rechnung mit ein paar Zahlen belegen, zum Nachvollziehen ?
          Laut deiner Rechnung würden ja Posten wie z.b. „Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen“ herausfallen. Aber müssen nicht auch die nicht auch mitberechnet werden, da ich ja als Erwerber des Unternehmens auch diese Verbindlichkeiten bedienen muss.

          Vg, Kai 🙂

           
    5. Testaccount sagt:

      Tolle Analyse!

       
    1. 8. Januar 2018

      […] freuen, sodass insgesamt rund 10 % Rendite jedes Jahr drin sind (siehe dazu auch meine aktuelle Henkel-Analyse).Diese Aktien eigenen sich also hervorragend für Buy-and-Hold-Investoren! Der größte Fehler, den […]

       
    2. 7. April 2018

      […] du dich genauer über das Unternehmen Henkel informieren möchtest, dann empfehle ich dir, meine Aktienanalyse zu Henkel zu […]

       
    3. 27. April 2018

      […] Dezember habe ich Henkel im Rahmen einer Aktienanalyse ausführlich […]

       

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