Jonathan Neuscheler | AlleAktien Gründer, leidenschaftlicher Value-Investor, 4 Jahre Berufserfahrung in der Aktienanalyse und Abschluss als Bachelor of Arts (B.A.)

Ich bin begeisterter Value-Investor mit Fokus auf Dividendenaktien. Meine Strategie: Ich strebe langfristig die finanzielle Freiheit an. Mein Ziel ist es, von Jahr zu Jahr steigende Dividendeneinnahmen zu erreichen. Dabei bin ich langfristig denkend und agierend. Ich suche mir in Aktienanalysen systematisch Aktien mit einer hohen Renditeerwartung aus. An diesen beteilige ich mich dann und bleibe meist viele Jahre investiert. Ich schwimme gerne gegen den Strom. Eine rationale Vorgehensweise ist mir sehr wichtig. Daher analysiere ich genau, was ich kaufe, bevor ich kaufe. Ich achte darauf, so wenig Risiken wie möglich einzugehen. Dies gelingt durch eine genaue Aktienanalyse und eine sinnvolle Diversifikation.

Wann Aktien verkaufen?

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Zusammenfassung – Wann Aktien verkaufen?

  • Aktien zu kaufen macht eine Menge Spaß.
  • Die Kaufentscheidung sollte für Investoren auf Basis einer Aktienanalyse erfolgen.
  • Viele Privatanleger wissen nicht, wann sie einmal gekaufte Aktien wieder verkaufen sollen.
  • In diesem Artikel zeige ich dir 3 konkrete Verkaufsgründe auf, bei denen ich meine Aktien wieder verkaufe.

 

Trader vs. Investor

Bevor ich dir meine 3 konkreten Verkaufsgründe aufzeige, möchte ich auf den Unterschied von Tradern und Investoren eingehen.

 

Trader sind Jäger auf der Suche nach einer schnellen Beute

Ein Jäger auf der Jagd. Die Suche nach der Beute ist zeitaufwendig. Oft kehren Jäger bzw. Trader ohne Beute zurück.

Am Aktienmarkt gibt es zwei Kategorien von Anlegern. Trader können gut mit Jägern verglichen werden. Sie legen sich auf die Lauer und schlagen schnell zu. Sobald die Beute bzw. Aktie erlegt ist, wird sie nach Hause gebracht und sofort verwertet.

Manchmal kehren Trader innerhalb kurzer Zeit mit reicher Beute zurück. Dann hat sich der Trade gelohnt. Der Erfolg ist aber nicht berechenbar. Oft kehren die Trader bzw. Jäger auch ohne Beute zurück. Dennoch haben sie ihre Zeit und Energie aufgewendet.

Trader sind kurzfristig agierende Anleger, die auf der Suche nach einem schnellen Gewinn sind. Dieser ist aber nicht planbar. Kaufentscheidungen werden oftmals auf der Basis von charttechnischen Signalen getroffen.

Es gibt keine empirischen Studien, die belegen, dass kurzfristiges Trading auf Basis von Charttechnik zu einer Überrendite führen kann. Was sich im ersten Moment verlockend anhört, entpuppt sich also schnell als schlechte Wahl. Die Rendite ist gering, der Zeitaufwand hoch. Durch häufige Trades fallen hohe Gebühren für die Ausführung von Orders an.

Dennoch gibt es einige erfolgreiche Trader am Aktienmarkt. Diese wirklich erfolgreichen Trader verfolgen aber spezifische Strategien, die eine große Erfahrung erfordern.

 

Investoren lehnen sich zurück und warten auf steigende Erträge

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Investoren setzen sich kleine Pflanzen in ihr Depot. Anfangs ist die Dividendenrendite noch gering. Doch die Depotpflanzen wachsen heran. Im Laufe der Zeit wirft eine Aktienposition immer höhere Dividenden ab. Die Dividenden bzw. Früchte wachsen von alleine heran. Die Arbeit wird von den Mitarbeitern und Managern der Unternehmen erledigt. Die Investoren heimsen die Früchte der Arbeit ein.

Investoren können gut mit Farmern verglichen werden. Ihr Ziel ist es, von der langfristigen Wertentwicklung der Unternehmen zu profitieren. An der Wertschöpfung der realen Wirtschaft teilzuhaben. Von den steigenden Gewinnen in Form von Dividendenausschüttungen und Kurssteigerungen langfristig zu profitieren.

Investoren pflanzen sich beim Kauf einer Aktie einen kleinen Baum in ihr Depot. Entwickelt sich das Unternehmen gut, wächst dieser Baum heran. Er wirft immer mehr Früchte bzw. Dividenden ab. Bei langer Haltedauer kann aus einem kleinen Setzling ein riesiger Baum werden, der uns Aktionäre Jahr für Jahr mit einer reichen Dividendenernte beschenkt.

Das Leben als Investor bzw. Farmer ist daher auch viel entspannter. Zwar muss das Kapital für die Bezahlung des Setzlings bzw. der Aktienposition angespart werden, doch anschließend entwickelt sich die Pflanze von alleine weiter.

Sämtliche Entscheidungen des Unternehmens werden von den Managern getroffen. Wir Investoren können uns gemütlich zurücklehnen und dem Baum beim Wachsen zusehen. Mit der (idealerweise) jährlich steigenden Dividende können dann sogar weitere Depotzugänge von alleine finanziert werden.

Wichtig für Investoren ist die Auswahl der richtigen Setzlinge. Diese sollten widerstandsfähig sein und auch ein (konjunkturell) schlechtes Wetter unbeschadet überleben können. Die besten Pflanzen werfen auch dann den vollen Ertrag ab, wenn die Wetterbedingungen eines Jahres nicht optimal waren. Weitere wünschenswerte Eigenschaften unserer Dividendenbäume sind ein schnelles Wachstum und eine reiche Ernte.

In unserem Artikel über den AlleAktien Qualitätsscore haben wir uns mit unserem objektiven Qualitätsaktien-System auf die Suche nach den besten Unternehmen mit diesen wünschenswerten Eigenschaften gemacht.

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Je länger die Haltedauer, desto größer die magische Wirkung des achten Weltwunders. Dem Zinseszins.

Der Kauf von Qualitätsaktien bereitet eine große Freude. Jeder weitere Depotzugang sorgt bei ausreichender Geduld für zusätzliche Dividendenzahlungen und weitere Vermögenssteigerungen.

Der entscheidende Faktor für den nachhaltigen Erfolg eines Investors ist dabei die Auswahl der richtigen Aktien. Ein Verkauf bereits gekaufter Aktien findet in den Depots von Investoren nur selten statt. Ist ja auch logisch: Neben den anfallenden Kosten muss erst einmal eine bessere Alternative gefunden werden, die mehr Ertrag abwirft, als die bisher gehaltene Aktie.

Dennoch gibt es für mich persönlich 3 Verkaufsgründe. Manchmal trenne ich mich von Aktien aus meinem Investorengarten. Die 3 Situationen erläutere ich dir in den folgenden Abschnitten.

 

Verkaufsgrund 1: Unternehmen wird übernommen

Von Zeit zu Zeit kommt es vor, dass eines der von uns gehaltenen Unternehmen übernommen wird. Bei diesem Verkaufsszenario kommt es in der Regel zu einem kräftigen Kursaufschlag. Unser Vermögenswachstum beschleunigt sich. Doch nicht alles ist positiv. Wir Aktionäre erhalten zwar einen sehr attraktiven Verkaufspreis, können gleichzeitig aber nicht mehr an der künftigen Entwicklung des Unternehmens profitieren.

Handelt es sich um ein besonders spannendes Unternehmen, kann man sich nun Gedanken machen, die Aktien des Unternehmens zu kaufen, das die Übernahme getätigt hat. Das geht natürlich nur dann, wenn das übernehmende Unternehmen selbst an der Börse notiert ist.

Ansonsten startet der Investitionsprozess von vorne. Wir machen uns mit der Barabfindung wieder auf die Suche nach Aktien mit hoher langfristiger Renditeerwartung bei gleichzeitig geringen Risiken.

 

Verkaufsgrund 2: Kurs steigt weit über den fairen Wert des Unternehmens hinaus

Die Rendite einer Anleihe ist leicht zu bestimmen. Wir schauen uns die Kupons und die Rückzahlung an und können auf Basis des aktuellen Kurses die Rendite bis Laufzeitende berechnen. Sinkt die Rendite bis Laufzeitende aufgrund von Kurssteigerungen ab, können wir den Gewinn mitnehmen und die Anleihe wieder verkaufen. Anschließend können wir uns auf die Suche nach der nächsten Anleihe mit einer höheren Rendite bei gleichzeitig angemessenen Risiken machen.

Die Renditeerwartung einer Aktie zu bestimmen, ist hingegen nicht so einfach. Wir Aktionäre erhalten nämlich keine fixen und garantierten Dividendenzahlungen. Der Kurs einer Aktie ergibt sich ausschließlich aus dem Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage. Es gibt keine Möglichkeiten, Aktien zu einem festen Kurs an das Unternehmen zurückgeben zu können.

Wir Aktionäre erhalten keinen fixen Betrag, sondern alle überschüssigen Gewinne eines Unternehmens. Bis in die Unendlichkeit hinein. Für uns Aktionäre bleibt der Teil der Umsätze übrig, der nach Abzug aller Kosten verbleibt.

Wie können wir angesichts dieser Unsicherheit trotzdem den Wert einer Aktie bestimmen?

Indem wir Annahmen über die künftige, erwartete Unternehmensentwicklung treffen. Die hohe Kunst ist es, diese Annahmen so realistisch wie möglich zu treffen. Aus den getroffenen Annahmen (bspw. der künftigen Umsatz- und Gewinnentwicklung) können wir im nächsten Schritt die erwarteten Cashflows der kommenden Jahre ableiten.

Nun können wir diese Zahlungsreihe auf den heutigen Wert abzinsen und erhalten den aktuellen Wert einer Aktie. Ich weiß, dieses Verfahren erscheint gerade Anfängern im ersten Moment sehr kompliziert. Hat man die Grundidee dahinter einmal verstanden, ist es aber viel leichter, als man im ersten Moment gedacht hat.

Ich möchte dir an dieser Stelle ein einfaches Beispiel geben, um den Wert einer Aktie zu berechnen:

Beispiel: McDonalds

Jahr 2018 2019 2020 2021 2022+
Free Cash Flow 4.200 4.500 6.600 7.000
heutiger Wert 4.200 4.090 5.450 5.250

In der Zeile „Free Cash Flow“ fügen wir die erwarteten Cashflows ein, die McDonalds nach Bezahlung aller Verpflichtungen erwirtschaftet. Diese Free Cash Flows können zur Schuldentilgung oder für Dividenden und Aktienrückkäufe verwendet werden und sind der entscheidende Werttreiber für uns Aktionäre.

In der zweiten Zeile habe ich den Free Cash Flow mit einer Rate von 10% abgezinst. Warum ist Abzinsen nötig? Wir haben alle lieber das Geld sofort, als erst in einigen Jahren. Wenn wir es sofort erhalten, können wir das Geld direkt anlegen und damit eine Rendite erwirtschaften. Mit der Abzinsung auf den heutigen Wert bereinigen wir den verzerrenden Effekt des zeitlichen Eingangs der Free Cash Flows.

Kleine Info am Rande: McDonalds erwirtschaftet in 2018 und 2019 einen etwas geringeren Free Cash Flow, weil sie ihre US-Restaurants modernisieren. Das kostet Geld. Ab 2020 sollen die Free Cash Flows dann stetig wachsen.

Zinst man also alle erwarteten Free Cash Flows bis in die Unendlichkeit im Rahmen einer Aktienbewertung ab, kommt man auf den aktuellen Wert einer Aktie. Ist der Kurs der Aktie geringer als der aktuelle Wert, gilt es, die Aktie zu kaufen. Durch enorm starke Kursanstiege innerhalb kurzer Zeit kann es passieren, dass der Aktienkurs weit über den Wert der Aktie hinausschießt.

Ein weiterer Grund für den Verkauf eines Unternehmens stellt eine plötzliche Strategieänderung dar, die nicht sinnvoll erscheint. Würde McDonalds beispielsweise plötzlich alle seine Immobilien verkaufen, würde der bisherige Grund, dieses Unternehmen zu kaufen, entfallen. McDonalds besitzt weltweit Immobilien in den besten Lagen der Welt. Diese sorgen für einen stetigen Strom an vorbeilaufenden, hungrigen und durstigen Menschen, die dann regelmäßig in die Restaurants von McDonalds einkehren. McDonalds hat sich durch den Immobilienbesitz in diesen Lagen seine Position als weltgrößte Fast-Food-Kette abgesichert. McDonalds kann nicht verdrängt werden. Daher gefällt mir McDonalds sehr gut.

Würden sie nun alle Immobilien verkaufen, würde das Kaufargument der langfristigen Investition urplötzlich entfallen.

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Um wieder auf die Metapher der Farm zu sprechen zu kommen: Plötzlich erhält man die Möglichkeit, seinen Baum zu einem sehr hohen Preis verkaufen zu können. Durch den Verkauf erwirtschaftet die „Investoren-Farm“ natürlich nun weniger Erträge, da ein Baum fehlt. Doch da der Verkaufspreis sehr gut war, kann mit dem Verkaufserlös ein noch ertragreicherer und zukunftsträchtigerer neuer Baum gekauft werden.

Das eben dargestellte Szenario ist in der Praxis natürlich nicht so leicht umzusetzen. Zum einen ist es wirklich schwer, zu erkennen, ob eine Aktie über ihrem fairen Wert notiert. Es kann auch sein, dass sich die Wachstumsaussichten eines Unternehmens nachhaltig verbessert haben und der höhere Aktienkurs nun schlicht den höheren Wert widerspiegelt. Verkauft man nun zu früh, entgeht der gesamte künftige Wertzuwachs.

Außerdem fällt beim Verkauf die Kapitalertragssteuer an. Verkauft man eine Aktie zu 2.000 Euro, deren Kaufpreis 1.000 Euro betragen hat, fällt ein Gewinn von 1.000 Euro an. Dieser wird zum Zeitpunkt des Verkaufs mit 25% besteuert. Die Folge: Auf dem Konto landen nur noch 1.750 Euro. Während in der alten Aktienanlage 2.000 Euro für uns gearbeitet haben, können wir nur noch 1.750 Euro in die neue Anlage investieren. Uns geht der Steuerstundungseffekt verloren. Das bremst den Vermögensaufbau aus.

Daher verkaufe ich persönlich Aktien mit hohem langfristigen Wertsteigerungspotential immer erst dann, wenn sie deutlich über ihrem fairen Wert notieren.

 

Verkaufsgrund 3: Wert des Unternehmens fällt unter den aktuellen Kurs

Eben habe ich erklärt, was ich tue, wenn eine Aktie über ihren inneren Wert steigt. Es kann aber auch passieren, dass sich die Zukunftsaussichten eines Unternehmens deutlich eintrüben. Es ist dann aufgrund neuer Entwicklungen davon auszugehen, dass die nachhaltige Ertragskraft geringer als bisher angenommen ausfallen wird.

Wenn der Aktienkurs sofort mit abschmiert, macht ein Verkauf an dieser Stelle natürlich keinen Sinn mehr. Doch es kann auch sein, dass viele Marktteilnehmer die sich eintrübenden Aussichten und aufkommenden Risiken nicht rechtzeitig erkennen, weshalb man noch einen sehr guten Verkaufspreis bekommen kann. Dann verkauft man die Aktie ebenfalls über ihrem Wert.

Auf die Farm übertragen: Es regnet für eine lange Zeit nicht mehr. Der Baum beginnt, dürrer und dürrer zu werden. Es ist unklar ob er überhaupt nochmal aufblühen wird, oder vor dem nächsten Regen eingehen wird. Trotzdem bekommt man auf dem Handelsplatz von Bäumen, der Börse, noch einen guten Preis für den dürren Strauch. Man sollte diesen Baum dann verkaufen und kann sich vom Verkaufspreis einen gesunden und ertragreichen neuen Baum für die Investorenfarm beschaffen und so die nachhaltige Ertragskraft der Investorenfarm erhöhen.

 

Fazit – Wann Aktien verkaufen?

  • Als langfristig agierender Investor ist es gar nicht nötig, sich laufend Verkaufsgedanken zu machen.
  • Studien beweisen einschlägig, dass die Privatanleger mit der geringsten Umschlagehäufigkeit die höchste Rendite erzielen.
  • Wer seine Aktien selten austauscht, spart sich Zeit, Orderkosten und Steuern und kommt so in den Genuss eines beschleunigten Vermögensaufbaus durch die Steuerstundung auf Kursgewinne.
  • Für mich persönlich gibt es 3 Verkaufsgründe: 1) Bei einer Übernahme muss ich meine Aktien an einem gewissen Punkt zwangsweise verkaufen bzw. werde aus dem Unternehmen herausgedrängt. 2) Steigt der Kurs einer Aktie brutal an, ohne dass sich die Zukunftsaussichten massiv verbessern, kann es sinnvoll sein, die Aktie zu diesem hohen Preis herzugeben und davon ein neues Unternehmen mit einer höheren Renditeerwartung zu erwerben. 3) Trüben sich die nachhaltigen Ertragsaussichten eines Unternehmens ein, ohne dass der Kurs deutlich nachgibt, sollte man die Chance nutzen und die Aktie gegen eine ertragreiche neue Aktie austauschen.

 

Kapitalistische Grüße,
Jonathan Neuscheler

 

4 Antworten

  1. Forest sagt:

    Ab wieviel Prozent etwa notiert eine Aktie deiner Meinung nach deutlich über ihrem fairen Wert etwa, sodass du sie verkaufen würdest?

  2. mistermind sagt:

    Hallo Jonathan,

    wie ist denn die vollständige Ermittlung des fairen Wertes. Irgendwie scheinst du in dem Beispiel mit MCD diesen Schritt nicht zu Ende erklärt zu haben.

    Grüße
    Daniel

    • Hallo Daniel, doch habe ich. Du setzt das mit den folgenden Jahren fort. Irgendwann (z.B. nach 10 Jahren) berechnest du den Restwert über die Formel der ewigen Rente. Dann summierst du die Barwerte der einzelnen Cashflows auf und teilst die Summe durch die Anzahl der Aktien. VG, Jonathan 🙂

  1. 12. September 2018

    […] habe ich in einem spannenden Artikel erläutert, wann ich Aktien verkaufe. In aller Kürze folgt hier eine Zusammenfassung. Grundsätzlich recherchiere ich vor einem […]

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