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  • Wie Kennzahlen uns in die Irre führen

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    14 Antworten

    1. Forest sagt:

      Vielen Dank für den hilfreichen Artikel. Ich bin derzeit am überlegen, wie ich das Ganze in einer eigenen Aktienstrategie umsetzen kann. Wenn ich auf eine möglichst hohe Gewinnstabilität bei gleichzeitig hohen Wachstumsraten beim Gewinn achte, so werde ich keine unterbewerteten Aktien finden. Andersherum wird es keine unterbewerteten Aktien mit hohen Gewinnwachstum geben. Wie kann ich es also am besten für die Praxis anwenden?

       
      • Wie definierst du eine Unterbewertung? Ein hohes KGV muss nicht heißen, dass eine Aktie überbewertet ist.

         
      • Torsten Tiedt sagt:

        Diese pauschale Aussage stimmt so nicht. Wenn man im Aktienfinder z.B. nach der Stabilität des operativen Cash-Flows > 0.8 und einem fairen Wert auf Basis dieses Cash-Flows < 10 % Überbewertung filtert, so erhält man annähernd 100 Treffer. Natürlich muss man sich die Aktien einzeln anschauen, bzw. noch weiter filtern, aber günstige Gelegenheiten für Qualitätsaktien gibt es in jeder Marktlage.

        Viel Erfolg bei der Umsetzung deiner Aktienstrategie!

         
    2. Erdnuss90 sagt:

      Hallo! Sehr schöner Artikel! Ich habe eine Frage zur Korrelation. Kann ich die nicht einfach bei excel berechnen, wenn ich die Gewinne über 10 Jahre habe? Dementsprechend wäre es ja nicht sonderlich schwer an diese Kennzahl zu kommen oder?

       
    3. Don sagt:

      In meiner Anfangszeit habe ich leider den Fehler begangen, direkt in AT&T sowie P&G zu investieren. Nun stehen beide bei -18 im Depot. Bei AT&T hatte ich noch die Hoffnung bezüglich Time Warner aber nach diesem Artikel frage ich mich, ob es ggf. besser ist, beide direkt zu veräußern.

       
      • Lieber Don, von einem „Fehler“ würde ich da nicht sprechen. Aktien schwanken nunmal. Du hast zwei Ikonen der amerikanischen Wirtschaft im Depot. Diese müssen angesichts der üppigen Dividendenrenditen von 3% und 5% auch gar nicht so stark steigen, um dir eine auskömmliche Rendite zu bringen. Bei 5% Dividendenrendite reicht schon ein Kursanstieg von jährlich rund 3%, um dich zu 8% Rendite zu führen. VG, Jonathan 🙂

         
      • Torsten Tiedt sagt:

        Sicher sind Kursverluste ärgerlich. Ob die Käufe ein Fehler waren oder nicht hängt davon ab, was du von den Aktien erwartest. Einige Aktionäre sehen in Aktien mit hohen Dividenden eine Art „Ersatzanleihe“ ohne große Ansprüche an Kursgewinne. Da Aktien jedoch stärker schwanken als Anleihen und im allgemeinen deutlich mehr Risiko (Kursverluste, Dividendenkürzung) und Potential (Kursgewinne, Dividendensteigerung) besitzen, gehöre ich zu denen, die Aktien von Unternehmen mit Gewinnwachstum bevorzugen.

        Bzgl. Procter & Gamble kann ich dieses Video auf YouTube empfehlen:

        https://www.youtube.com/watch?v=VlPSBUeFQbA

        Viel Erfolg!

         
    1. 23. April 2018

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    2. 29. April 2018

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    3. 8. Mai 2018

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    4. 3. Juni 2018

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