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Top 50 Dividenden-Aktien Q1/2022: Wie Deutschlands Privatanleger in Kriegszeiten investieren

Top50 Dividenden Q1 2022

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Umfrage in der Dividendenstrategie-Gruppe: Über 6.000 Käufe im 1. Quartal 2022 ausgewertet

Unsere Tradition: Alle drei Monate führen wir von AlleAktien in der Facebook-Gruppe „Dividendenstrategie“ eine große Umfrage durch. In dieser Gruppe tauschen sich mittlerweile über 70.000 Privatanleger miteinander aus — sie ist damit auch die größte und aktivste Aktiengemeinschaft Deutschlands. Dort haben wir Privatanleger einen sicheren Ort gefunden, an dem wir uns rational und ehrlich austauschen können. Gemeinsam die besten Aktien finden. Dividenden-Steuern sparen. Und neue Aktien-Ideen finden. Link zur Gruppe ». Jedes Quartal fragen wir die Mitglieder:

Welche Aktien habt ihr im letzten Quartal gekauft?

In diesem Quartal wurden über 6.000 Stimmen abgegeben und wir haben uns die Mühe gemacht, diese Umfrage auszuwerten und dir die Ergebnisse auf unserer Seite online zu stellen. Die Umfrage liefert interessante Einblicke in das Verhalten von Deutschlands Privatanlegern. Denn man erkennt, wie die aktuelle Stimmung in Deutschland ist und wo deutsche Anleger aktuell Chancen sehen. Man merkt auch über die Jahre, dass sich die deutsche Aktionärslandschaft weiterentwickelt hat.

Den letzten Artikel zu Käufen in der Dividendenstrategie findest du hier:

Käufe im Jahr 2021

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Die Top 10 Dividenden-Aktien der Deutschen im 1. Quartal Jahr 2022

Deutschland ganz vorne in den Top 10

Die Top 10 Dividendenaktien sind eigentlich immer eine Auswahl von bekannten Qualitätsunternehmen. Auch diesmal haben wir es mit soliden Firmen zu tun, die profitabel wirtschaften. In den Top 10 sind einige Wachstumsfirmen wie Microsoft und Apple vertreten, aber auch viele Aktien mit Fokus auf Dividendenrendite wie Allianz und Unilever. Man merkt, dass Deutschlands Privatanleger es schätzen, wenn eine Firma seit Jahrzehnten erfolgreich ist. Wir finden auch interessant, dass dieses Quartal ganze 5 Aktien aus den Top 10 abgestiegen sind. BASF, 3M, BlackRock, Fresenius und Volkswagen konnten viele neue Anleger dazugewinnen. Diese Firmen bieten aktuell eine historisch hohe Dividendenrendite und solides Gewinnpotential. Das Beste ist, dass wir diese Aktien schon alle einmal analysiert haben. Hier kannst du dir nochmal eine Einschätzung zu jeder der Firmen einholen:

  1. Allianz Aktienanalyse
  2. Unilever Aktienanalyse
  3. Microsoft Aktienanalyse
  4. BASF Aktienanalyse
  5. BlackRock Aktienanalyse
  6. Realty Income Aktienanalyse
  7. 3M Aktienanalyse
  8. Fresenius Aktienanalyse
  9. Apple Aktienanalyse
  10. Volkswagen Aktienanalyse

Auch innerhalb der Top 10 gab es einen großen Aufsteiger. Die Allianz-Aktie ist auf die #1 gestiegen. Kein Wunder. Die Aktie ist kurzfristig um 20 % durch den Ukraine-Krieg gefallen und konnte mit 6 % Dividendenrendite glänzen. Aktuell bietet sie immer noch 4,9 % Dividendenrendite und das Management hat auch versprochen, dass zu den klaren Unternehmenszielen eine stetige Anhebung der Dividende gehört.

Man merkt, dass Dividendeninvestoren eine hohe Dividendenrendite am besten schmeckt. Im 1. Quartal 2022 lag die durchschnittliche Dividendenrendite der Top 10 bei beeindruckenden 3,5 %. Dabei geht die Spanne weit auseinander. Apple liefert gerade mal 0,5 %, während die BASF mit 6,5 % glänzen kann. 50 % der Aktien haben sogar eine Dividendenrendite von über 4 % und tragen damit schön zur Gesamtdividende im Portfolio bei. Man merkt, dass dieses Quartal die Anleger nicht so viel Fokus auf Dividendenwachstum gelegt haben.

Microsoft und Apple waren die einzigen Aktien mit einer Rendite unter 1 %. Es kann verschiedene Gründe dafür geben. Unsere Vermutung ist, dass die Kursverluste im 1. Quartal einige Anleger verunsichert haben und sie deshalb lieber in Aktien mit einem hohen Buchwert investiert haben. Auch die aktuelle Inflation macht eine hohe Dividendenrendite für viele Anleger attraktiver. Denn Bares ist Wahres.

Wenn dich die beiden Strategien genauer interessieren, findest du hier eine kostenlose Übersicht der beiden Strategien:

Dividendenanleger starten 2022 mit Ertragswerten. Hier locken hohe Dividendenrenditen und diese Unternehmen gelten oft als stabilere Werte in Krisenzeiten.

Benjamin Franzil

Home Bias-Untersuchung: Dividendeninvestoren investieren international, aber haben einen Fokus auf Deutschland

Wie jedes Quartal haben wir uns angeschaut, aus welchen Ländern die beliebtesten 50 Aktien kamen. Wie üblich dominieren USA, Deutschland und Großbritannien die Auswahl. Hier kaufen Privatanleger am liebsten ein. Die Gründe dafür liegen auf der Hand:

  • USA. Die USA haben die größte Auswahl an börsennotierten Unternehmen und die Firmen zahlen ihre Dividende in der Regel quartalsweise.
  • Deutschland. Deutsche Firmen sind uns Privatanlegern bekannter als ausländische Firmen. Deshalb greifen viele Anleger hier gerne zu. Außerdem haben deutsche Firmen eine einfache Versteuerung der Dividende.
  • Großbritannien. Britische Aktien bieten den Vorteil, dass sie keine Quellensteuer haben. Das heißt, man muss keine Steuererstattungen im Ausland beantragen. Darum sind diese Firmen in Deutschland besonders beliebt.

Gerade die deutschen Aktien haben einen Nachteil, denn sie werden meistens ausgewählt, weil man meint, sie besser zu kennen. Dieses Verhalten nennt man Home Bias und es hat Risiken. Denn ein Land wie Deutschland repräsentiert nur einen kleinen Teil der Weltwirtschaft. Ein Portfolio aus 100 % deutschen Aktien hat größere Klumpenrisiken als ein global diversifiziertes Portfolio. Deshalb orientieren wir uns am liebsten am MSCI World-Index.

Auch sehr interessant ist der Anteil an russischen und chinesischen Aktien. Beide Länder sind aus den Top 50 rausgefallen. Wir vermuten, dass chinesische Aktien vielen Anlegern aktuell zu anstrengend geworden sind aufgrund der Regulierungen. Russische Aktien sind dagegen seit einem Monat nicht mehr handelbar, aber auch zuvor schienen die Investoren es eher ruhig anzugehen.

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Eine Besonderheit haben wir dieses Quartal für dich noch ausgewertet: die Auswahl der Sektoren in den Top 50. Hierbei merkt man, dass die Mitglieder der Dividendenstrategie-Gruppe ihre Aktien breit gestreut auswählen. Kein Sektor hat mehr als 20 % Anteil an der Auswahl und alle 11 Sektoren sind in der Auswahl vertreten. Erstaunlicherweise ist der beliebteste Sektor die Informationstechnologie gewesen. Das verwundert uns, denn IT-Aktien stehen in der Regel für geringe Dividendenrenditen und mehr Wachstum. Diese Aussichten konnten anscheinend mehr überzeugen. Aber auch der nichtzyklische Konsum ist ein Dauerrenner unter den Dividendeninvestoren. Firmen wie Coca-Cola, Procter & Gamble, Unilever und Co. liefern seit Jahren verlässlich Dividenden und machen Aktionäre glücklich. Die Aktien aus diesem Sektor genießen deshalb ein besonderes Vertrauen.

Top 50 Dividendenaktien 1. Quartal 2022 als Liste

Hier folgt nun noch die komplette Liste mit allen Top 50 Dividenden-Aktien (Zukäufe im 1. Quartal 2022).

Platz Aktie Logo Land Käufe
1 Allianz DE 653
2 Unilever GB 579
3 Microsoft US 376
4 BASF DE 343
5 BlackRock US 200
6 Realty Income US 194
7 3M US 185
8 Fresenius DE 181
9 Apple US 155
10 Volkswagen DE 154
11 McDonald’s US 147
12 LVMH FR 145
13 Coca-Cola US 144
14 SAP DE 116
15 Rio Tinto GB 112
16 Starbucks US 111
17 Münchener Rück DE 106
18 STORE Capital US 105
19 Shell
GB 104
20 AT&T US 101
21 Procter & Gamble US 98
22 T. Rowe Price US 89
23 Bayer DE 82
24 JPMorgan Chase US 73
25 Visa US 71
26 Deutsche Post DE 69
27 HeidelbergCement DE 66
28 British American Tobacco AlleAktien-British-American-Tobacco-Logo-BAT US 64
29 Encavis DE 58
30 Deutsche Telekom DE 58
31 Vonovia DE 56
32 Nike US 48
33 Altria AlleAktien-Altria-Logo US 48
34 E.ON DE 48
35 ASML NL 47
36 Novo Nordisk

 

 

DK 46
37 Intel US 43
38 Siemens DE 42
39 AbbVie

 

 

US 42
40 Texas Instruments US 40
41 Nvidia US 37
42 Mercedes-Benz DE 36
43 Cisco US 35
44 Covestro DE 34
45 Hannover Rück DE 34
46 Imperial Brands GB 34
47 Linde DE 33
48 Kraft Heinz US 33
49 Home Depot US 32
50 Omega Healthcare US 29

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Drei beliebte Dividendenaktien im 1. Quartal 2022 in der Kurzanalyse

BlackRock — der größte Vermögensverwalter der Welt

Jeder Investor kennt BlackRock. BlackRock ist die Nummer 1 der Vermögensverwalter auf der Welt. Wir alle kennen BlackRock für die tollen ETFs unter der Marke iShares. BlackRock hat sich in den USA und Europa hiermit die Marktführerstellung gesichert mit jeweils über 35 % Marktanteil. Aber BlackRock ist noch viel mehr als ETFs. Zu BlackRock gehören überwiegend aktive Fonds in allen Bereichen. BlackRock kauft für seine Kunden Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Immobilien, Infrastruktur und auch private Unternehmen. Sie verwalten die Vermögenswerte und sorgen je nach Produkt für Renditen oder Risikoreduzierung. Das Geschäftsmodell basiert dabei auf den Gebühren. Je mehr Geld BlackRock verwaltet, umso mehr Gebühren erhalten sie und umso weiter können sie ihre Gebühren bei Produkten wie ETFs senken. Dadurch entstehen wahre Skaleneffekte, die immer mehr Geld anziehen.

BlackRock ist auch ein IT-Konzern. Die große Besonderheit an BlackRock ist, dass sie neben der Vermögensverwaltung auch eine IT-Sparte haben. Sie haben die Software Aladdin entwickelt, die dazu in der Lage ist, Investmentportfolios zu verwalten und abzusichern. Viele Vermögensverwalter, Banken und Staaten kaufen bei BlackRock die Software ein und bezahlen damit gerade in Krisenzeiten einen regelmäßigen Abobetrag. BlackRock hat damit das Potential, in Zukunft den Wert seiner Aktie weiter voranzutreiben. Die langfristige Umsatz- und Gewinnentwicklung zeigt, dass bei BlackRock noch viel Potential herrscht. Beide Zahlen klettern seit Jahren stetig nach oben und zeigen bisher kein Anzeichen von Verlangsamung.

. Rowe Price — Vermögensverwalter mit Rabatt

T. Rowe Price ist einer der größten Vermögensverwalter der Welt. T. Rowe Prices Stärke liegt in der Vermögensverwaltung. Das Unternehmen legt Fonds für seine Kunden auf und verwaltet auf diese Weise rund 1,5 Bio. US-Dollar an Vermögen. T. Rowe Price ist dabei auf aktive Fonds spezialisiert und für seinen guten Ruf bekannt. Sie haben ein breites Portfolio aus Aktien-, Anleihen- und Mischfonds, die sie weltweit auflegen und so vermögenden Kunden eine gute Rendite bei vertretbaren Risiken einbringen. Dabei profitiert T. Rowe Price vor allem vom Trend der Vermögensverwaltung, denn immer weniger Unternehmen wollen ihr Vermögen selbst betreuen und vertrauen lieber auf professionelle Vermögensverwalter mit Expertise und geringeren Kosten.

ETFs sind der neue Trend im Markt. Die ETF-Branche wächst seit Jahren stark an. Es fließt immer mehr Geld in ETFs, denn sie bieten geringere Gebühren für den Kunden und damit oft mehr Rendite für den Kunden. T. Rowe Price hat diesen Trend mittlerweile auch erkannt und nutzt die Gelegenheit, um umzuschwenken. Sie haben eigene ETFs aufgelegt und wollen so von dieser Entwicklung profitieren. Außerdem setzen sie stärker auf Europa und Asien als neue Wachstumstreiber für das Geschäft. Mit diesen Hebeln möchte T. Rowe Price das langfristig überdurchschnittliche Wachstum wieder ankurbeln. In unserer kommenden Premiumanalyse in einer Woche, werden wir uns das Geschäftsmodell von T. Rowe Price im Detail anschauen.

ASML — Der Knotenpunkt aller Halbleiter

ASML ist ein führender Hersteller von Halbleiteranlagen. ASML aus den Niederlanden entwickelt und produziert sogenannte Lithographie-Anlagen. Diese Maschinen werden in der Halbleiterbranche dazu eingesetzt, um nanometergenaue Strukturen in Mikrochips einzubringen, die die Rechenleistung der Chips erst möglich machen. Dabei hat ASML einen weltweiten Marktanteil von 78 % in der Lithographie und konnte sich so ein Monopol für die modernsten Chip-Fertigungsanlagen aufbauen.

Ohne ASMLs Technologie kann man keine neuen Chips mehr produzieren. Der tiefe Burggraben von ASML ist die patentierte EUV-Lithographie. Bei diesem Verfahren können noch kleinere Chips gefertigt werden als in der Vergangenheit. ASML ist damit das einzige Unternehmen auf der Welt, das noch Fortschritte bei der Halbleiterfertigung liefern kann und deshalb wachsen sie überdurchschnittlich schnell. Trotz einiger kleiner Krisen in der Chipbranche ist ASML beständig gewachsen und konnte besonders von der Coronakrise profitieren. Damit ist ASML bestens ausgerüstet, um von den großen Investitionen der kommenden Jahre in der Chipbranche zu profitieren.

Fazit: Deutsche Aktionäre investieren auch 2022 in echte Qualitätsunternehmen

Vieles hat sich im letzten Jahr geändert. Aber eine Sache ist gleich geblieben. Deutsche Aktionäre setzen bei der Aktienwahl auf Qualität. Allianz, Unilever, Microsoft, BlackRock: Unter den Top-Unternehmen deutscher Investoren sind nur welche mit hervorragender Qualität. Keine Pennystocks oder Rohrkrepierer sind dabei. Sondern langfristig erfolgreiche Unternehmen mit einer erstklassigen Perspektive.

Besonders interessant war das große Wechseln der Top-10-Aktien. Einige Dividendenzahler wie Shell und AT&T haben den Olymp verlassen und man sieht neue Gesichter wie BlackRock und Fresenius, wo Privatanleger aktuell größere Chancen wittern. Der Krieg hat dazu geführt, dass einige Aktien günstiger geworden sind und manche Länder ein größeres Risiko haben. Man merkt das in den Investmententscheidungen und wir freuen uns darauf, in den kommen Quartalen zu beobachten, ob sich dieser Trend in Zukunft fortsetzt.

Jetzt sind wir gespannt:

Welche Aktien hast du zuletzt in dein Depot gekauft — und warum?
Wir freuen uns über deine Ideen als Kommentar.

Der Artikel ist Teil des quartalsweisen Formats: Die beliebtesten Dividendenaktien Deutschlands der Facebook-Gruppe Dividendenstrategie. Wenn du keines dieser Formate mehr verpassen möchtest, dann melde dich jetzt für unseren kostenfreien Newsletter an. Wir stellen dir auch die vielversprechendsten langfristigen Aktien jeden Monat vor.


Liebe Grüße,
Benjamin Franzil
AlleAktien Partner

Über den Autor

Benjamin Franzil

AlleAktien Partner und Aktienanalyst. Benjamins Fokus liegt auf den Branchen Luxusgüter, Restaurants und Halbleiter. Er war vorher bei Infineon in der Digitalisierung und Forschungsstrategie angestellt und hat an der Hochschule Trier Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Seine Strategie ist, in Aktien mit den tiefsten Burggräben und stärksten Marken zu investieren — vorzugsweise Dividendenaktien.

Transparenzhinweis und Haftungsausschluss: Die Autoren haben diesen Beitrag nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, können die Richtigkeit der angegebenen Daten aber nicht garantieren. Es findet keinerlei Anlageberatung von AlleAktien oder den für AlleAktien tätigen Autoren statt, dieser Beitrag ist eine journalistische Publikation und dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgendeines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken bis hin zum Totalverlust behaftet. Deine Investitionsentscheidungen darfst du nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf den Informationsangeboten von AlleAktien treffen. AlleAktien und die für AlleAktien tätigen Autoren übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen. Der Autor hält derzeit Aktien von Allianz, Visa, Fresenius, Hannover Rück, LVMH, Nike, STORE Capital, Novo Nordisk, Starbucks.

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